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gebrauch u. mistbr. der znnge. (L.z .4.) S. Jarobi. Weltseindschast. 287
-. Denn wir'fehlen alle manchfaliig-lich. Wer aber auch in keinem wort sch-iel: der ist ein vollkommener mann, undkann auch den ganßcn leib im zäum Hallen.
z. Siehe,' die Pferde halten wir in Mi-men, dast sie uns gehorchen: nnö lenckenden ganßcn leib. 'Ms.zi,-.
4. Siche, die schiffe, ob sie wol so grosssind und von starcken winden getrieben wer-den.werden sie doch gclenckcl uiit cincin klei-nen rüder, wo der Sin will, der es regieret.
;.Mo ist auch die 'zungc ein klein glicd,und richtet grosse dinge an. Siehe, ein kleinseucr, welch einen walü zündet» an?
'Ps.i-,4.e.Ps.!7,?.
«. llnd die zunge ist auch ein seucr, eineweit voll unaerechtigkeit. Mo ist die zun-ge unter unser:: gliedern, und'beflccket denganßcn leib: und zündet mffall unfern wän-de! , wenn sie von der Hölle entzündet ist.
17. Di^wcishelt aber von oben her, istMiss erste keusch, darnach sricdsam,gelinde,löstet ihr sagen,voll barmhcrßigkeit »nd gu-tMüMe,unparke8isch, ohne heuchele!,.
iz. Me Frucht aber der gercchtigkeitwird gcsaet im friede denen, die den friedenhalten.,^-»«i»»' "Ss.zr,i7.
Das 4 Lapirel.
i.Äsl^Dhcr kommt streit und krieg untereEVeuch? -Kommks nicht daher: auteuren wohliüsten, die da' streiten in eurengliedern? 'Rom./,2;,
a. Zhr seyd begierig, und erlangets damilnicht: ihrhassetund neidet, undgewinnet damit nichts: ihr streitet und krie
z. Zhr bitte? unö'WgetMicht: dar-um, dass ihr übel bittet; nmilich dahin/ihrs mit eure» wohllüsten verzehret.
7. Denn alle natnr der thiere? stMer ^4- M ehebrccher und ehebrecherinncn,Vögel, und der schlangen, unddermeer- wisset ihr nicht, dass der'well freundschaslwunder werden gczahmet, und sind gczah- stsDltes fcindschaft ist? Wer der welkliict von der menschlichcn natur: freund scgn will, der,wird stSStles feind
s. Kbcr ^men,das
-. Durch si>... . „ . . . . . .
und durch sie stuchcn wir den Menschen, net, gelüstet wieder den hast? ^<5,-7.«ach dem' bilde KDktes gemacht. 6/UnS gibt' reichlich gnade. Sinte-
mal die schrisl saget: f KStt wiederstehet1°. Aus Einem munde gehet loben und hoffärligen, aber den demüthigen gibt
fluchen. Lssollnichl, liebenbrüder,al- crgnadcHALMK^ 'Lph.2,4.7.
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11. Tuillct auch ein brunn aus Ekncinloch süst und bitter?
iL. Kann auch, lieben brüder,ein fcigen-baum ölst, oder ein wcinstock feigen tra-gen ? Mo kann auch ein brunn nicht salßigund Me wasser geben.
iz. Mer ist' weise und klug unter' euch ?Der erzeige mit seinem k guten wandcl seine
werckefinderEmu^undwE^
14. Habt' ihr aber biktcrn ncidMzanck in eurem herßen: so rühmet euchnicht, und lüget nicht wieder die Wahrheit.
-Epl>.4,,'. . . . ..
1;. Denn' das iji nicht die Weisheit , dievon oben herab kommt: sondern irdisch,menschlich und tcufelisch. ' 1 Lor.2,L.7.
is.Denn 'wo neiü und zanck ist,da ist Un-ordnung und eitel böse ding. ' 1 Lor.z,z.
fHiobEA.'Matth.2Z,i2.rc.
7.H0 scgd nun ÄStt unterthanig: 'wie--erstehct dem teufel, so fliehet er von euch.
, ^ ;Eph.S,rr.ftq. i Perr. 5 , 9 . ,
li?NaWt euch zu -Mt, so nahet er sichzu euch, t Reiniget die Hände, ihr sünder :und machckurcherßcn keusch,ihrlvanckel-ipüthi«nkB^<'.-;f Sach.i,z. t LschiS.MK?°Md elend,' und traget leide, undweinet: euer lachen verk/hre sich in wei--ncn, und eure freude in traurigkeik.
^ 10. 'Demütlstget euch vor eMt, sowird er euch erhöhen. 'te-le-.F i Aetr.?,s.
iiMfkmedet' nicht unter einanderstie-ben brüder: wer seinem bruder afterredct,und urtheilct seinen brudcr; der aftcrredetdein geseß, und urtheilet das geseß. Ur-theilest du aber das geseß: so bist du nichtein thater des qeseßes,sondern ein richter.
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12. Li