»?4 Vermahnuilgzuin Die Epistel an die LbrLer. (Lap.iz.) christlichen Wandel.
-läz.tzo lasser uns niiNMchmhüiäiisäelhcn, ausser den, lagen und seine' schwach
!Z Cüpttc!.
Vermahnung zum christlichen wände! und reiner
lehre.
»-AL-Met vcst'in der brüderlichen»xI liebe. ' Röm.ir,iO. Lph.4,z.
i TH-N 4 /».
r. 'Kastsreg zu segn vergesset nicht:denn durch dassclvige.haben etliche, ahnihr wissen, h engcl beherberget.
' Es.58,7. i Pe'rr.4,9. t i Mos.iS,?. c.iy,r.?.
Kcdencketder'aebnndcnc», alsrdiemikgebiindcne: und derer, die trübsal
tragen. ' c.11,2c. c.12,2. > fPetr.4,14.
14. Denn' wir haben hie keine bleibendestadt, sondern die zukünftige suchen wir.
-M:-So lasset uns nun opfern, durch ibn,M'lobopfer KStt allezeit: das ist, di«frucht der lippcn, die seinen namen beken-' zMos.^,>r. M
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leide», als die Ihr auch noch im leibe le- vergesset nicht: denn s solche opfer gefallenbet. i^-^d ?,>r.'Maith.2;,zL. KDltwohl. ^ 'Är. 4 i,i 7 .sWl. 4 ,>s.
17. ' gehorchet euren lchrcrn, und fol-get ihnen; denn Sie wachen über eure see-ien,als die da frechcnschaft dafür geben sol-len : auf dass sie das mit freuden lh»n,n>idnicht mit scufhen; denn daS ist eucksnichtgut-^ ^Hil-r,-?. 1 Thcss?,ia. k Lzech.z,iz.
^ U.' ^et'ttW mrs^nscr' trostist der,dass wir ein gut gewissen haben und stcissi-gcn uns guten wandet zu führen bei> allen.
iy. Ich ermahne cnch aber zum übcr-stnss solches zu thniiMf dass ich aufs schier-ste wieder ;» euch komme.
-KssOStt aber des friede?, der von dentodten ausgcführcthat den grossen 'Hirtender schafe, durch das blnt des ewigen tcsta-mcnts, »nsern -HLrrnMsuin:'Es. 4 °,n.
Crrch.;4,rz. Ioh.ro,ir. l
Li. Der 'mache euch fertig in allem gu-ten wcrck, zu ihn» seinen willen; undschaffe in euch, was vor ihm gefällig ist,durch ZLsum Lhrist; welchem scg ehrevon cwjatcit zu ewigkeik. Amen.
^E.^chmnaM cnA aber, lieben brü-üer, haliettdaS wort der crmahnnng zugute:' denn ich habe euch kurh geschrieben.^ U Met /dass der brndcr TiinolheuS
4 . Die' esse soll ehrlich gehalten werdenben allen, und basM-ette unbcficckt; die^ch'hilrer aber und ehebrecher wird KDltrichten. ' 2 Mos.r°, 14 . s 1 Lor.s,?.
;. Der wandcl scg ohne zeih: und lasseteuch begnügen an dem, das da ist. ^DennEr bal'gesaat: 7'ch rr>U sich"nichzt
«EßWWMr
döLrr ist mein Helfer; und will mich nichtfürchten, was soll mir ein mcnsch thnn k
t Ps.iiS,«.
-/^cdcncket' an eure lehrcr, die euchbas wort KDlles gesagt haben: weicherende schauet an, und k folget ihrem glau-ben nach. ' v.17. t > Lor. 4 , 16 . c.n,i.
«.Müis' Lssristns gestern und heute,und derselbe auch'!U cwigkeit.' Dffenb. 1 , 17 .
?. Lasset' euch nicht mit mancherlei)und fremden lehren umtreiben. Denn csist ein köstlich ding, dass dashherh vcst wer-de : welches geschieht durch gnade, " nichtdurch speisen; "daM^keincn^inii haben,die damit lmigEen°^^L^*.^cr.rz,,«.
w. Wir haben einen aitar, davon nichtmacht haben zu essen, die der hülle Hegen.. - 1 ..
ii. Denn'wcicher thicreblur getrauen wieder ledigist. wü wilchcin, socr baldwird durch den Hohenpriester in das heilige *
für die sündc,der1elbiacn leichnam werden , ^TMrnWaiseeme.ehrK, ma>. ^t verkant ansscr dem laqer. ^'ligen. -k-.«Mrmch d.Ar>ierr m.s
ir.Darum auch Z«D, ausdast'er hei- Die' glmde scy mit euch allen,ligtc dasvolckdurch sein eigen bluk, hat Kmen. 'rTim.-r,-?.
er' geiilken aussen vor dem ihor. Geschrieben aus Iratm , surch
' Timsrheum.
Ende Ser Epistel S. Pauli an die Ebräer.
Die