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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
265
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Lob der heiligen schrift. (Lap.i.i.) S. Petri. Falsche propHeten. -6;

io. Darum, lieben brüder, thul destome.hr steift, euren beruff »nd erwehlnng' vest z» machen. Denn wo ihr solches

^ ii. Und also wirü^uchÄ^D^M'reichet werden der eingang zu-cm ewigen

Dos L Lapitel.

Don falschen lehrern, ihrer straffe und verführt-schem wansel.

i.sK-S waren aber auch falsche prophe.^ ten unter dem volck: wie auch un-ter euch scgn werden "falsche lehrcr, die"Metten,

reichunsers HLrrn undhcilanüeSMsu nebeneinführenlUröenverderblicLhristi. ' -- - verleugneEMrn,der Maufft

-. Darum- will ich; nicht lassen, enK-Far, und werden über sich selbst führen e

allezeit solches zu erinnern:" wiewol ihrs schnell.verdammnist. s " '-rNm.H.ic.'.

wisset, und gestärcket ferst» in der gegenwär- nachWen

tiZenimHrM. ... 14.15. ^verderben. Durch welche wird der iveq der '

IZ. Denn Ich achte es billig seM,so lange wahrch^exH'ÄWÄL. st.r.M

ich-in dieserhnlten bin, euch- zu erweckenund zu erinnern. -c.;,i.

14. Denn ich weist, dast ich meine Mebald oblegen must: - wiestnir denn auchunser HLrrALsus Lhristus erW^at.

1;. Zch will ' "allenthalben HwsolcheSrm gedachtnist zu halten

z.-Md durch gciß mit'MchW nior^ten werden sie an euch handthicrcn. Von' welchen das urthcil von langes her nichtsäumigist§ und ihrvcrdammniiTschlafftnicht. ";Asoj.zr,z;.

4. Denn so KSlt"der engel, diege-

,ill aber steift tM/W 71"?'° ^ mg«,

habct nach meinem abschieoe^ E"Mthaben, nlchkverschoncthLt, son-»«..«.oLKtuP zu HaltenM^L x-stera-stM

i«. Denn wir haben nicht den-klnaenA^^ ^fE"^ übergeben, dast siefabeln gefolget, da wir euch kund gethan ^ MMgericht behalten

r- Und hat-nicht verschön« dervori.^e 7 rsilEü ^lber acMn gen welk, sondern bcwahrcte Noa, den

KerrllGkeEve^gP.^ Prediger der gercchcigkeit ,seib achte, und

17. Da erttMng von HStt dem Va-ter ehre undWts, durch eine stimme,die zu ihm gcschach von der grossen Herr-lichkeit dermassen: "Dis ist mein lieberHohn, an dem Ich wohlgefsilken habe.

» M«th.z,i7. Luc.-,;;. Eph.1,6.

is.Qnö diese stimme haben wir gehöretvom Himmel bracht, - da wir mit ihm wa-ren aus dem heiligen berge.

»Match.!?,;. L»c.04s.

. 10. Wir haben cin-vestes prophetisch

führeke die sündstuth über die weit der gott-losen ,-MLM ' c.;,6.1 Mos.7,7.8.

s.Undhät'^ösc städte Hodoma und Ho-morra zuäsche gemacht, umgckehrct undt verdammet, damit ein exempcl gcscht dengottlosen, die hernach kommen würden;

7. Und hat erlöset den gerechten Lot,welchem die schändlichen icute alles leidthätcn mit ihrem unzüchtigen wandcl;(Denn dieweil er gerecht warund

wört: und ihr thut wohl, dast ihr darauf ^ter ihnen wobnete, dast ers sehen undachtet, als auf-ein licht, dasdaMiM mnstc, -Duäletcn sie die gerecht-in,Wem d.vnckelnort, bis der Mg anbrc- von tag zu tage mit ihren ungerechten

che und 'tzer'iM""""" " ' ""

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ao. reno oasionimriimdas erste wis-sen, dast'keineWeissagung in der schriftgeschieht aus eigener auslegung.

- »Ndm.l 2 , 7 . 2 Dm.?,r 6 .

21. Denn es ist noch nie keine WeissagungauS menschlichem willen hervor bracht:sondern die-heiligen mcnschen KDttcshaben gcrcdt, getrieben l von dem hei-ligen LG. ' WeG.7,MÄG.r8,-5. ^

wercken):' ' Msin?,-;». Lzech.0,4.

?. Der - -tzLrr weist die gottseligen ausder Versuchung zu erlösen, die ungerech-ten aber zu behalten zum tage des gerichtS,zu peinigen; -iLor.io,iz.

io. Allermeist aber die, - so da wandelnnach dem fleisch in der unreinen unddie Herrschaft verachten, Dürftig, eigen-sinnig, nicht erzittern die Majestäten zu

lästern; -Lp.Zi,d.v.4>7.«.-°.'«.(R); ri.S»