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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
264
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r«4 LrkenliHLHristi. Die - Epistel (Lay.,.) Derselben frilch,,.

, ' h^rde Christi / so euch S. Heyd- nüchtern und wachet: denn

besohlen ist, »nd sehet wohl zu : nicht ge- euer wicdcrsachcr, dc^teusel, gehet umher

iwnngen, sondern willigfich; nichkÄn wie ein brüllender löwe, und suchet, wcl'-schändiichcs gcwinns willen, sondern von chcger verschlinge.' Lic.-i,zü. itzhcff.;,s.Herßenezrundc;E^MAcsch.r--,28. Dem' wicdcrßehci vcstcim glauben:z. Jcicht als die * ubtrSmolck .herrschen, und wisset,dabeben d'ieselbigen leiden übersondern werdet vorbildc der beerde.-LiL^eure brüdeKnocr well gehcn.'Lph.z, 12.1z.

WFv.-Z»««-»- io. Der SS« aber aller gnade,der uns^4'.Po werdet ihr (wenn erscheinen wird ' " ' - -

»Kl

Cor^,^.! 7 . z Cc"

Mkr erkhirke) die sunvcrwelckliche crone-'"-er ehren cmpfahcn. " Ls.40,11.

" - ' fiPttr.,, 4 .

5. Dcffelbigcn gleichen, ihr hingen,segd untcrthan den ältesten. "Kllesamtsegd unter einander untcrthan, undchaitet«est an der dcmukh. Den»'s KDtt wiedcr-Pchet den hoffarligcn, aber'den dcmLthi-

gen gibt er Wade.'

darinnen ihr stehet.

- dcmülhiget euch nnn unter die schdKAKKM»ss!

bcruffcn hat zu seiner ewigen Herrlichkeitin Lhristo HLs» i derselbige wird euch,dieihr "eine kleine zeit leidet, voübereitc»,stärcken, kräftigen, gründen. " c.-,S.

-i. Demsclbigen sch ehre und macht vonewigkcitzucwigkeit. Knien.)

12. Durch euren treuen brudcr,Silva-num (als ich achte) habe ich euch' ein we-nig geschrieben: zu crmahncn'und zu be-zeugen , dass das die rechte gnade LStte!'', darinnen ihr stehet. " Lbr.i;,2-.iz. Ls grüssxn cnch^ diefamz euch. au.

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gewaltige Hand SSttes, daher

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«uch erhöhe zu seiner zeit. ' Zac.4,10.

°-isL 2 S^ -

Ende der ersten Epistel s. Petri.

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^ 1 Lapitel.

Dle andereEpHelP. Petri.

lis

S.

N-n, uns wd heilig» schrlst.

r.st'/fM' ichnon Vetruz, ein knccht und'elZLsuLH

ncmlich, dass ihr durch dasselbigc theilh^lig werdet der göttlichen natur, so ihr stie-

^ apostel ZLsu Lhristi, denen,die" mit uns eben densclbi-^ gen lhcuren glauben über-kommen haben in'der gcrecht'gkeit, dieunser ÄStt gibt und der Heiland ZL-süs LhristnS/Fs p''' - Röni.l,i2.

2. KDtt' gebe euch viel gnade und frie-de durch das erkcntnih ÄSttcs, und HLsuLhr.isti,nnserSHLrrn. "Nöm.i,?.h«4.^Nachdci» alleilci) seiner göttlichenikast (was znm lch.en mzd aottlichgi.wan-sKi-eldienet) un^g'MUckkt iL^ Sii^dne-Mrs " ° " " ' '' ^

MWMWM

reichet daniscurem glaiibeissluMos, und

^ in

in -er lugend >><scheideichcit ,

M h, bcschclocnhcit malsigkeit,und in der Massigkeit geduld, und in dergeduld goltseligkcit; . , , ,

7. Ünd in der gottsckgkeit" brüderlicheliebe, und in der brüderlichen liebe gemei-ne lieb(. '-?hcss.z,i2.

LE'Dcnn wo solche rMich beg cuchist) wirds euch nichMssnoch' unfrucht-bar senil lassen, in der crkenliH »nse»-- --- "Tit-Z,r 4 -

,HLrrn ZLs» Lhristi.

lergrössestcuverheissiingen geschenckct sind,

hthal:',df!r.

' ist bhnd,hiNdMMMband,und ver

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