Lehr«deutsch«? (Lap.i.) Die r Epistel an Timstheum. und evangelü. 249
ir. Solchen aber gebielcn wir, und er-mahnen sie, durch unfern HLrrn ILsumLhrist, dass sie' mit stillem wesen arbeitenund ihr eigen broüt essen. ' 1 ?heff.4,n.
iz. Ihr aber, lieben bridcr,' werdetnicht verdrossen gutes zu thun. ' <Kal.L,p.
14. Ho aber jemand nicht gehorsamist unserm wort, den zeichnet an durch«inen brief: und "habet nichts mit ihmzu schaffen, auf dass er schamrolh wer-de. "v. 6 . Matth. ! 8 , 17 . Röm.16,17.
i Lor. x,-.n. rJvh.v.ro.
1;. Joch haltet ihn nicht als einen feind,sondern' vermahnet ihn als einen bruder.
*Ärattb.r8,is.
16. Er aber, ' der HLrrdeS friede;,
gebe euch friede allenthalben und ausallerlei, weise. Der -HLrr sch mit euchallen. 'Röm.i;,zz. 0.16,20.
17. Der' gruss mit meiner Hand Pauli:
das ist das zeichen in allen briefen, alsoschreibe ich. ' 1 Lor.16,21.
18. Die' gnad« unser; HLrrn ZLsuLhristi ftp mit euch allen. Amen.
' - Th-ss. ?, -8.
Geschrieben von Athene.
Ende der 2 Epistel S. Pauli an die Thessalonicher.
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Das i Capitel.
Lehre des gesetzt- und evarrgelii durch Pauli«empel erkläret.
Äulus, einapostelZLsu^hri-sti, nach'dem befehlÄSttes
^ unsers Heilandes, und deschLrrnILsu Lhristi,dekun-serehoffnungist: 'ÄM.s,;;.Röm.i,i.
-. Nmothko,meistKirtchkschaffenen'sohn im glauben-, gnade, barmherhigkeit,sriedevonÄDit, unserm Vater, »ndun-serrn -tz-Lrrn Wsu Lhristo. ' ?it.i,4.
z. Wie ich dich ermahnet habe, dass duzu Lphcso bliebest, ' da ich in Maceöoni-am zog: und gebötest etlichen, dass sic nichtanders lehnten; ' Acsch.2o,i.z.
4- Ruch nicht acht hätten auf die 'fabelnund der geschlcchte register, die kein endehaben, und bringen fragen ais mehr dennbejscrung zu ÄDtk im glauben. ' c- 4 , 7 -!c.
5- Denn die' Hauptsumma -es gcboks ist,liebe von reinem herßcn, und von gutemgewissen, und von ungefärbtem glauben.
6. Welcher haben etliche' gefehlet, undflnd umgewandt zu unnihem geschwaß:
7-Wollcn der schrat' meister seyn, undfverstehc» nicht,'was sie sagen oder wasfiesehen. 'Zoh.s,io. f iTim.6,4.
8 . Mir wissen aber, dass' das gesetzHisti^ ,^so ^inicinand recht brauchet :
' hTEweiss solches ^"dassden, gcrcch-- ten kein gesch gegeben ist, sondern den un-gerechte» und ungehorsame», den gottlose»
und sinder», den unheiligen und uiigeistlr-chcn, den Vatermördern und inuttermör.dern, den todtschlägern,
10. Denhurern, den knabenschändern,
den'menschendieben,denlügncrn,denmctti-eidigen, und so etwas mehr derhälfameulehre zuwieder ist; '2 Mos.n,iL
11. Nach dein herrlichen evangelio de;seligen KStlcs, welches mir vertrauet ist.
12. Und ich dancke unserm chLrrn Lhri-sto ZLsu, der mich starck gemacht, und' treu geachtet hat, und gescht in das amt:
'Gesch. 9,15.
IZ. Der ich zuvor war ein lästerer, undein Verfolger', und ein schmäher; abermiristbarmherßigkeitwiederfahren, denn>4 Unglauben.
14/Ls isiabFocsto reicher gewesen diegnade unsers HLrrn, samt dem glaubenund der liebe, die in Lhristo Z Lsu ist.
15. Denn Vas ist ic gewißlich wahrund ein theuer werkhcs wort, daßLhristus IEsus kommen ist in Siewelk, Sie stmver seligen machen, un-ter welchen Ich Ser vornehmste bin.
16. Aber varum ist mirbarmher-yigkeit wieverfahrcn: auf vaß anmi/vornehmlichIEsus Lhristus^er-;eigerc alle gevuld, ,um cxcmpel Ve-nen, die an ihn glaube^ sotten rumcwigenleben."V ^' '
17. RbcriKStt, 'demewigenkönige,
dem unvergänglichen, und unsichtbaren,und allein weisen, sch ehre und preis i»«wigkeit. Ämen. -Röm.i«, 27 .
(S); -8.D-s