_EinsLltige weise da?
Das 2 Lapircl.weise Lc.s ev^ncielium zuvredi^rri.
i.l -Nd ich, iicben briidcr, da sch m^ euch kam, kam ich'nickt mii ho-
hen woricn, oder hoher Weisheit, euchzu verkündigen die'gölitiche predigt.
« (.1,17/2 Prni,iS. ^
2. Venn iäshiciie mich nicht dasür, dastich etwas wüstchmier euch, ' ohn allein^ "" :mLhristum,dcngccreutzigl!N.
ch^war by euch mit
Dir i Tpistct (Lap.i.a.) en angelinmzu lchren.
ro. Md' sind die kluge» ? Ms sindSie schriftgclchrtcn? Mo sind die welt-weisen? Hat nicht KSlt die s Weisheitdieser welt zur thorhcit gemacht ?
»Hiodi-,17. Os,z;,> 8 . tD-rn,rz.
^!/Äl 5 Äenn dieweil die welt durch ihreWeisheit KDtt in seiner Weisheit' nicht«rkante: gefiel cs KDlte wohl, durch thö-richte predigt selig i» machen die, so dar-an glauben. ' Aiallh.11,2;. Luc.10,21.
22. Sintemal'die Züden reichen for-dern, und die s Kriechen nach Weisheitsragcn. 'Matlh.i2,z8.c.i6,i.
Zoh. 4 , 4 S.tB«.;,tz.
2Z. wir aber predigen den gemüßig-ten Lhristum: 'den Züöcn ein ärgerlich,und t de» Kriechen eine thorhcit.
* Matrh.n, 6 . Joh. 6 , 6 o. 6 l.'t i Cor.r,i4.
24. Dencnaber, die beruhen sind, bcg-de Iüdcn unduZriechen, prcdigcwwirLbristum, ' gotittlM kraft und s gdMM Weisheit. ' Röm.e,i 6 . s Löl.2,z.
rz. Denn die göttliche thorhcit ist wei-ser, denn die Menschen sind: und die gött-liche schwachhcit ist starcker, denn dieMenschen sind.
26. Sehet an, lieben brüdcr, euren be-
ruh; 'nicht nie! weise nach dem flasch,nicht viel gewaltige, nicht viel edle sindbcruffcn: "Zoh.7,4ü.Zac.2,;.
27. Sondern was thöricht ist vor der kant hatten, harten siewelt, das hat KSlt erwchlet, dast erdie weisen zu schänden mache; und wasschwach ist vor der weit, das hat KDtterweicht, daher zu schänden mache, waSstarck ist;
28. Und das uncdlevorderwelt, unddas verachtete Hat KDtt crwehlct, unddas da nichts ist, daß er zunichte mache,was etwas ist;
2?. Auf' dast sich vor ihm kein fleischrühme. ' Röui.?,27. A>h 2,^.
zo. Van welchem auch Ihr Wommkin Lhristo ISsu s welcher uns gemachtist von Gevtt zur Weisheit, und zur
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schwachhcit, und miksurcht, und mit gros-sem zittcrn.M.HL^..chKeH,i8,,.9.
4. Und'WsnIvörl W'meine predigtwar nicht in vernünftigen reden mcnfchli-chcr Weisheit, sondern in bewcismig desgcistcs und der kraft: 'c.i,17.1c.
;. Aus dast euer glaube bestehe, nicht 'aus Menschen Weisheit, sondern ' aufKDtrcs kraft. '-Lph.hv.iTHUs.i,;.
s.Da wir aber von reden, das ist dennochWeisheit bcy den vollkommenen; nicht ei-ne Weisheit dieser well, auch nicht derobersten dieser welt,' welche vergehen:
7. Sondern wir reden'von der heim-lichen verborgenen Weisheit KDttcs, wel-che KStt verordnet hat vor der welk, zuunserer Herrlichkeit.' Ps.;>,». Röm.16,2;.
8. MelchMncr von den obersten die-ser weit crkant hat: denn wo sie die er
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Das kein äuge gesehen hat, und kein 4 «e,ohr gehöret hak, und in keines men-sehen Hertz kommen ist, das Giptt f: in
bereitet hat denen, die ihn lieben.
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barer durch seinen Geist. Denn dergcist erforschet alle dinge, auch dielicffmder goltheil. ' Matth.iz,n. e.ia,-7.
11. Denn welcher mcnsch weist, was imMenschen ist, ohne der geist des Menschen,der in ihm ist? Al/o auch weist nn-
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'gcrcchtiukcit, und zur? Heiligung, mand, was M KDtt ist, ohne der Kc>I^
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unv zur crlösung. 7^-,,,^'.
* 3 «. 2 Z/s. 6 . 2 Cov.f/,!. f Joh-ry,!-.
Wltes. ^ .
12. Wlr ahcp haben nicht empfangen
ZI. Ausdast,(wie'geschricbenstehct) den geilpder well, sondlwer sich rühmet, der rühme sich des KDtt: dast wir wisten
ich
ernten geist aus:n Mnen,chwa!
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