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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
128
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>rz Der Men Unglaube. Evangelium (Lap.i-.IZ.)

z4.Iaaulwortetci.hm!>»!, volck: Wirhaben gehöret im gc'jch, dast Lhristu»' ewiglich bleibe; und wie saget) Du denn,des Menschen sahn muh erhöhet werben?Mer ist dieser Menschen sahn ?'' Ps-n<-, 4.^zs.MMachZLsuszu ihnen: LS ist' daS licht noch'eine kleine zeit bcg euch.

Heu.

4 ». Mer mich verachtet, und uimimeine warte nicht auf, der-hat säm,der ihn richtet: daS wort, welches ich ae- xB'redt habe, das wird ihn richten am Ug- s ,stentage. -c.z,-».^,^.

4 S- Denn Ich habe nicht von mir selber

Mandelt, dieweil ihr das licht habt: dasteuch die finsternP nicht überfalle. Mer

Und ich weist, dast sein gebol'ist da»-ewige leben. Darum, daS Ich rede, da»rede ich also, wie mir der Vater gesagthat.

Das iz Lapieel.

.Dom fulwaschcnGebot der liebe: IudSver«rätherey: Christi Verklärung: Perri fall.

i.§s> 8 r - dein fest aber der oster», .dav»? ZLsu» erkennete, dast seinekommen war, dast er aus dieser wcltgingezum Vater: wie er hatte gellebet die sei-nen, die in der weit waren, so licbete ersie bis ans ende. . - Rearc.i4,i.ic.

-. UildEsdemabendessen, daschoa

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Diis!ÄPiiz:»i.«ridis, ss'i. M

im sinsternist wandelt: der weist nicht, wo«rhingchei. ' c.-,y. c.8,ir.

zs. Äaubct an das licht, dieweil i.hr»habt: auf dast ihr de»' lichte» lindersegd. "LH.;,?.

Z7. Lolche» redete ZLsu»: und gingweg, und «erbarg^sich vor ihnen. Undob er wol solche reichen vor ihnen thät,gläubctcn sie doch nicht an ihn;" ^

z«. Kuf dast erfüllet würde der spruchde» Propheten Zesaia, den er saget:

'HLrr, wer glaubet unserm predigen?

Und wem ist der arm de» -HLrrn offen-baret ? ' Ls.;z,i. Röm.10,16. -. ..

zy. Darum konten sie nicht gläuben, der'teuselh.'.ttedm,ZudaSimoni»Zscha>denn'Zesaiassagetabermal:'Luc.8,io.!c. riach in» herh^gegsben, dast er ihn ver-

40. 'Lrl,ati.hreaugenverblendet,und rieche-.klic.--,z.

»hrherh verstockck; dast stc mit den äugen z. Muße .ZLsu», dast ihm der'Va- . -

nicht sehen, noch mit dem heißen verlieh- ter hatte alle» in scinchiindegegeben,und . ,men, und sich bekehren, und iehAncn dast er von HDtt kommen war, und zu

Me. 'Lsichs-«-.. KSttging: 'Makth.», 27 .c. 2 S,i 8 .

41. Solche» sagte Zesaia», da er seine ' 4. Stund er vom abendmahl aus, legteHerrlichkeit iahe, und redete von ihm. seine kleider ab, und nahm-cinen sckurß,

42. Doch der obersten gläubeten viel an und »mgimete sich.

' °.Darnach gost er Wasser in ein Hecken, ch "--

hnb an den Mgern die süsse zu waschen: iA?und trocknete sie initdem schurh s dauui er ,. ^umgurtet war.

6. Da kam er zu Simon Petro; »ndderselbige sprach zu ihm: -HLrr, MstDumirmcincMwaschen?

7. ZLsu» antwortete, und sprach zuihm: Ma»Ichthuc,daSweiff-stDu iej>tnicht; du wirst» aber hernach erfahre»,

, 8 .DasprachMruszuihm:A!immer- L

mehr soll du mir die süsse waschen. MsuSnutworteteihm : Merde ich dich nicht

waschen,sotzastV>u kE^Zchst-i.,-^

v. Spricht zu ihm SiWirPeml».-tzLrr, nicht die süsse allein, sondern auch

waschen ist, dn bars nicht, Sem d>e susi-

p«« diese MMN.

Mi

»liili«

ihn: aber üm der Pharisäer willen be-kanlen sie es nicht, dast sie nicht'indenbann gethan würden: ' c.p,2».

4z. Kenn sic' hatten lieber die ehrebeg den Menschen, denn die ehre beg <KDtt.

>c.k,44.

44.ILl!is aber riesf, und sprach: Meran mich gläubet, der glaubet nicht an mich,sondern- an den, üermich gesandthat.

4?. Und we?)mch stehet, der sichethak.

den, der mich gesandt hak.

46. Ich bin kommen in die well'einlicht: auf dast, wer an mich gläubet, nichtim sinsternist bleibe. ' c.i,?. c.z,is. c.p,;.

47. Und wer meine workchöret, und'gläubet nicht, den werde Ich t nichtrichten: denn ich bin nicht kommen, dastich die welk richte, sondern, dast.ich diewelk selig mache,' Marc.-«,'S. tZoh.z,!?.