>rz Der Men Unglaube. Evangelium (Lap.i-.IZ.)
z4.Iaaulwortetci.hm!>»!, volck: Wirhaben gehöret im gc'jch, dast Lhristu»' ewiglich bleibe; und wie saget) Du denn,des Menschen sahn muh erhöhet werben?Mer ist dieser Menschen sahn ?'' Ps-n<-, 4.^zs.MMachZLsuszu ihnen: LS ist' daS licht noch'eine kleine zeit bcg euch.
Heu.
4 ». Mer mich verachtet, und uimimeine warte nicht auf, der-hat säm,der ihn richtet: daS wort, welches ich ae- xB'redt habe, das wird ihn richten am Ug- s ,stentage. -c.z,-».^,^.
4 S- Denn Ich habe nicht von mir selber
Mandelt, dieweil ihr das licht habt: dasteuch die finsternP nicht überfalle. Mer
Und ich weist, dast sein gebol'ist da»-ewige leben. Darum, daS Ich rede, da»rede ich also, wie mir der Vater gesagthat.
Das iz Lapieel.
.Dom fulwaschcnGebot der liebe: IudSver«rätherey: Christi Verklärung: Perri fall.
i.§s> 8 r - dein fest aber der oster», .dav»? ZLsu» erkennete, dast seinekommen war, dast er aus dieser wcltgingezum Vater: wie er hatte gellebet die sei-nen, die in der weit waren, so licbete ersie bis ans ende. . - Rearc.i4,i.ic.
-. UildEsdemabendessen, daschoa
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Diis!ÄPiiz:»i.«ridis, ss'küi. M
im sinsternist wandelt: der weist nicht, wo«rhingchei. ' c.-,y. c.8,ir.
zs. Äaubct an das licht, dieweil i.hr»habt: auf dast ihr de»' lichte» lindersegd. "LH.;,?.
Z7. Lolche» redete ZLsu»: und gingweg, und «erbarg^sich vor ihnen. Undob er wol solche reichen vor ihnen thät,gläubctcn sie doch nicht an ihn;" ^
z«. Kuf dast erfüllet würde der spruchde» Propheten Zesaia, den er saget:
'HLrr, wer glaubet unserm predigen?
Und wem ist der arm de» -HLrrn offen-baret ? ' Ls.;z,i. Röm.10,16. -. ..
zy. Darum konten sie nicht gläuben, der'teuselh.'.ttedm,ZudaSimoni»Zscha>denn'Zesaiassagetabermal:'Luc.8,io.!c. riach in» herh^gegsben, dast er ihn ver-
40. 'Lrl,ati.hreaugenverblendet,und rieche-.klic.--,z.
»hrherh verstockck; dast stc mit den äugen z. Muße .ZLsu», dast ihm der'Va- . -
nicht sehen, noch mit dem heißen verlieh- ter hatte alle» in scinchiindegegeben,und . ,men, und sich bekehren, und iehAncn dast er von HDtt kommen war, und zu
Me. 'Lsichs-«-.. KSttging: 'Makth.», 27 .c. 2 S,i 8 .
41. Solche» sagte Zesaia», da er seine ' 4. Stund er vom abendmahl aus, legteHerrlichkeit iahe, und redete von ihm. seine kleider ab, und nahm-cinen sckurß,
42. Doch der obersten gläubeten viel an und »mgimete sich.
' °.Darnach gost er Wasser in ein Hecken, ch "--
hnb an den Mgern die süsse zu waschen: iA?und trocknete sie initdem schurh s dauui er ,. ^umgurtet war.
6. Da kam er zu Simon Petro; »ndderselbige sprach zu ihm: -HLrr, MstDumirmcincMwaschen?
7. ZLsu» antwortete, und sprach zuihm: Ma»Ichthuc,daSweiff-stDu iej>tnicht; du wirst» aber hernach erfahre»,
, 8 .DasprachMruszuihm:A!immer- L
mehr soll du mir die süsse waschen. MsuSnutworteteihm : Merde ich dich nicht
waschen,sotzastV>u kE^Zchst-i.,-^
v. Spricht zu ihm SiWirPeml».-tzLrr, nicht die süsse allein, sondern auch
waschen ist, dn bars nicht, Sem d>e susi-
p«« diese MMN.
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»liili«
ihn: aber üm der Pharisäer willen be-kanlen sie es nicht, dast sie nicht'indenbann gethan würden: ' c.p,2».
4z. Kenn sic' hatten lieber die ehrebeg den Menschen, denn die ehre beg <KDtt.
>c.k,44.
44.ILl!is aber riesf, und sprach: Meran mich gläubet, der glaubet nicht an mich,sondern- an den, üermich gesandthat.
4?. Und we?)mch stehet, der sichethak.
den, der mich gesandt hak.
46. Ich bin kommen in die well'einlicht: auf dast, wer an mich gläubet, nichtim sinsternist bleibe. ' c.i,?. c.z,is. c.p,;.
47. Und wer meine workchöret, und'gläubet nicht, den werde Ich t nichtrichten: denn ich bin nicht kommen, dastich die welk richte, sondern, dast.ich diewelk selig mache,' Marc.-«,'S. tZoh.z,!?.