Untergang der Kalilaer
von den KalilLern, welcher blut Zöilatutamt ihMnMWrmischet batte.UMsantkMeMfMyzu
Sobp wieder den v ater. (Lap.ir.i;.) S.Luc».
Der cs Übersicht weist, hak dochMan, da» der streiche wertst ist: wird
öremg streiche leiden. Denn welchem viel,,-geben ist, bei) dem wird man viel suchen:mid wilcheui viel befohlen ist, von demwird man viel fordern.
4§. Zch bin kommen, dast" ich einstelt-n iuichide aus erden : was wolle ich lie-
MKMWSK
issseii rnil einer lauste: uiid wichst mir soWge, bis si?voücndet werde?
ihnen: Meinet ihr, dast diese SaMerH^vor allen Äalilüern sündcr gewesen sind/ ^dieweil sie da? erlitten haben?
z. Zch sage, nein: sondern, so' ihr euchnicht Hestert, werdet ihr alle auch also n»i.kommen. '
4. Sder meinet ihr, dast die achtzehen,auf welche dck thurn in Hiloah fiel und er-schlug sie, segn schuldig gewesen vor alle»
- M-r-. *ULA,Mnschen, die zu Zemsalem wohnen ?
ÄeeMtthr , dast ich Herkommen ^ 5. Zch sage, nein: sondern, so ihr euchkm, friede zu bringestauf erden? ^ch L- nicht bessert, werdet ihr alle auch also um-ge,nein: sondern Zwietracht. ifoMien,.
52 . Dam von nun an werden fünf n Er- ""nem Hause uneins segn: drcg wieder zwcg,
Md jweg wieder dreg.
?z. Es wir) segn der vater wieder densehn, und der sostn wieder den vaier: dienuiller wieder die tochter, und die lochrerwieder die mutter: die schwieger wieder dreshnur, und die schnür wieder die schwieger.
? 4 . Er sprach aber zu dem volck: Menn' ihr eine wolcke sehet aufgeheistvom abend ;h sprecht ihr bald, es kommt ein regen;
«r^csacsichich^M._"Malth.iS^r.
K-MiMenn ihr
"ErZagke ihnen aber dis gleichnist:Ls hatte einer einen" seigenbaum', derwar gepstanht in seinem Weinberge; undkam ', und suchte frucht darauf, und fandsie nicht. "Luc.ri,-?.
7. Da sprach er zu dem weingLrtner:Siehe, ich bin nun dregIhr lang'allegastrkommen, und habe ftuchi gesucht auf die-sem seigenbaum, und find?sie nicht; haueihnM; was hindert er das land k^^k ^ ?' 8 . Lr aber antwortete, und sprach zu
he», so sprechet ihr: es wird Heist werden;Md es geschickt! also.
; 6 . Zstr Heuchler, die gestalt' der erdenmd des Himmels könnet ihr prüfen: wiesrüfetihr aber öicsezeikliicht?',goh.4,z;.!c.
57 . Warum richtet ihr aber nicht aneuch selber, was recht ist?
zs.'Ho du aber mit deinem wiedersachervor dcistfürsten gehest : so thue flcist aufdem wege, dast du sein los werdest; ausdast er nicht etwa dich vor den richter zie-he , und der richter überantworte dich dem
/hm : Herr, last ihn noch disgastr, bisdastrtöen fudwlud »«-»Üch um ihn grabe, und bcdünge ihn,
?. Sb er wolle frucht bringen; wo nicht,so haue ihn darnach ab.
10. Und er lestretc in einer schule amsabbath.
11. Und siehe, ein weib war da, das hat-
te eineikgeistder kranckheitachtzchcn iähr:und sic war krumm, und konte nicht wohlaufsehen. ^ .
12. Da sie äberZDAsahe, ruffte er siezu sich, und sprach zu ihr: Weib, scg lorvon deiner kranckhcit.
Und" legte die Hände auf sic: und
ge, uno aer ruhier uverantworte dich dem iz. Und legte die Hände ans sic: undstockmcister, und der stockmeister werfe dich alsobald richtete sie sich auf, und preiset«
MtzM. j/.ÄL-2LML.. ^..
5 y. Zch sage dir, du wirst von dannennicht heraus kommen, bis du den allerletz-ten scherf bezahlest.
Dasiz Lapircl.
jenstaum , einem krancken weide, dem evanzeliv,>rr engen Pforte, und jerstLrung Jerusalem.
SSlt. ' ' Marc.7,z2.
14. Da antwortete der oberste der schule,und ward unwillig, dast ZLsus auf densabbath heilere, und sprach zudem volck:Ls sind sechs tage, darinnen man arbeitensoll; in denselbigen kommt und lasset euchheilen, und nicht am sabbathtage.
^ 1;. Da antwortete ihm der HLrr, und
dS waren aber zu derselbigen zeit et- sprach: Du Heuchler, * löset nicht ein ieg.^ üche dabkh, die verkündigten ihm licher unter eucksseinen ochs« «der escl vo»' . ( 8 ); der