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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
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Vsm Belzu Babel.

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'iist 61. Und thatcn ihnen nach dem' gcseh^ Mose, wie sie sich an ihrem nächsten vcr-t L t sHildethatten: und lödtclen sie.Also ward' öeMgen tagcs das unschuldige hluter-

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Ml. ';Mos.i-,i?.Hvr.i 9 , 5 .

tz. Aba Hclkia samt seinem weibe to-AniKNUmn Susan»», ihrer tochtcr;

mit Zojakim, ihrem mann, und derganhcn sreundschaft: dastniHrSunchrli-cheS an ihr erfunden ward.

64. Und Daniel ward groß vor demvolck vou dem tage an und hernach fürund für.

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Vom Bel zu Babel.

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Ach dem todeAstyagis kamSaS königreich an'LyrumausMersia.

_1. Und'Daniel war stets

mde» könig und ehrlicher gehalten, dennOstkunde des königs. ' Dan.s,r8.

2. Nun hatten die zu Babylon einen ab-M, derh'iestBcl: dem müstc mantäg-H opfern zwdlf maltcr weihen, und«hin schase, und drcg eimcr weins.z. Und der köniq diencte dem akipittM; und ging täglich hinab, denselbenWbeten: aber Daniel betete seinenMan.

e. Und der könig sprach zu ihm: Mar-in betest du nicht auch den Betank Erckrsprach: Zeh diene nicht den göhen,KM Händen gemacht sind; sondern demüiaiöigcn LSlt, der Himmel und erde ze-ucht hat und ein HLrr ist über alles,«>s da lebet.

!. Sa sprach der könig zu ihm: Heiltestiadenn den Bel nicht für einen lebendigenMSichest du nicht, wie viel er täglich»nndtrinckctk

6. Aber Daniel lachte, und sprach:Pr könig, last dich nicht verführen; dennüch Bel ist inwendig nichts denn leimen,Manswendig eher«, und' hat noch niechlsMen. 'Hir.zo,!?.

'. Da ward der könig zornig, und liest«seinen Priestern rüsten, und sprach zuAai: Werder ihr mir nicht sagen, "wer«opser verzehret; so müsset ihr sterben,i. Könnet ihr aber beweisen, dast der«i solches verzehre: so must Daniel ster-n>, denn er hat den Bel gelästert. UndMl sprach: Za Herr könig, eS geschc-p»P,wi«dugcredthast.i >> Ls waren aber ihrer siehenhig Prie-

ster des Bel, ohne ihre wciber und kinder.Und der könig ging mit Daniel in den tcm-pcl des Bel.

10. Da sprachen die Priester desselben:Siehe, wir wollen hinaus gehen; und du,Herr könig, solt die speise »nd den tränetselbst darsehen; und die lhür nach dir zu-schlicssen, und mit deinem eigenen ringeversiegeln.

11. Und wenn du morgenS frühe wieder-kommst und findest, dast der Bel nicht al-les verzehret habe, so wollen wir gern ster-ben : oder Daniel must gctödtet werdendersolches aus uns gelogen hat.

ir. Sie' vcrliesscn sich aber daraus, dastsie hatten einen heimlichen gang unter demtisch gemacht: durch denselben gingen sieallezeit hinein; und vcrzchretcn, was dawar. 'Bar.chv.

iz. Da nun die Priester hinaus waren,liest der könig dem Bel die speise vorschen.Aber Daniel befahl seinen knechten, dastsic afche holctcn: undliest dicselbige streu-cn durch den ganhcn tcmpel, vor dem köni-ge. Darnach gingen sie hinaus ,»nd schlos-sen die thür zu, und versiegelten sie mit dcSköniges ringe, und gingen davon.

14. Die priestcr aber gingen des nachtShinein, nach ihrer gcwohnheit, mit-ihre«iveibcrn und lindern: frästen und soffen al-les, was da war,

1;. Und des morgens sehr frühe war derkönig auf, und Daniel mit ihm.

16. Undderkönigsprach: IstdaSsiegslunversehrct?

17, Er alxr antwortete: Za, Herr könig.Und so bald die thür aufgcthau war; säheder könig auf den tisch, und riest mit lauterstimme: Bel, du bist ein grosser gott undist nicht betrug mit dir.

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