Vsm Belzu Babel.
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'iist 61. Und thatcn ihnen nach dem' gcseh^ Mose, wie sie sich an ihrem nächsten vcr-t L t sHildethatten: und lödtclen sie.Also ward' öeMgen tagcs das unschuldige hluter-
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Ml. ';Mos.i-,i?.Hvr.i 9 , 5 .
tz. Aba Hclkia samt seinem weibe to-AniKNUmn Susan»», ihrer tochtcr;
mit Zojakim, ihrem mann, und derganhcn sreundschaft: dastniHrSunchrli-cheS an ihr erfunden ward.
64. Und Daniel ward groß vor demvolck vou dem tage an und hernach fürund für.
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Vom Bel zu Babel.
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Ach dem todeAstyagis kamSaS königreich an'LyrumausMersia.
_1. Und'Daniel war stets
mde» könig und ehrlicher gehalten, dennOstkunde des königs. ' Dan.s,r8.
2. Nun hatten die zu Babylon einen ab-M, derh'iestBcl: dem müstc mantäg-H opfern zwdlf maltcr weihen, und«hin schase, und drcg eimcr weins.z. Und der köniq diencte dem akipittM; und ging täglich hinab, denselbenWbeten: aber Daniel betete seinenMan.
e. Und der könig sprach zu ihm: Mar-in betest du nicht auch den Betank Erckrsprach: Zeh diene nicht den göhen,KM Händen gemacht sind; sondern demüiaiöigcn LSlt, der Himmel und erde ze-ucht hat und ein HLrr ist über alles,«>s da lebet.
!. Sa sprach der könig zu ihm: Heiltestiadenn den Bel nicht für einen lebendigenMSichest du nicht, wie viel er täglich»nndtrinckctk
6. Aber Daniel lachte, und sprach:Pr könig, last dich nicht verführen; dennüch Bel ist inwendig nichts denn leimen,Manswendig eher«, und' hat noch niechlsMen. 'Hir.zo,!?.
'. Da ward der könig zornig, und liest«seinen Priestern rüsten, und sprach zuAai: Werder ihr mir nicht sagen, "wer«opser verzehret; so müsset ihr sterben,i. Könnet ihr aber beweisen, dast der«i solches verzehre: so must Daniel ster-n>, denn er hat den Bel gelästert. UndMl sprach: Za Herr könig, eS geschc-p»P,wi«dugcredthast.i >> Ls waren aber ihrer siehenhig Prie-
ster des Bel, ohne ihre wciber und kinder.Und der könig ging mit Daniel in den tcm-pcl des Bel.
10. Da sprachen die Priester desselben:Siehe, wir wollen hinaus gehen; und du,Herr könig, solt die speise »nd den tränetselbst darsehen; und die lhür nach dir zu-schlicssen, und mit deinem eigenen ringeversiegeln.
11. Und wenn du morgenS frühe wieder-kommst und findest, dast der Bel nicht al-les verzehret habe, so wollen wir gern ster-ben : oder Daniel must gctödtet werdendersolches aus uns gelogen hat.
ir. Sie' vcrliesscn sich aber daraus, dastsie hatten einen heimlichen gang unter demtisch gemacht: durch denselben gingen sieallezeit hinein; und vcrzchretcn, was dawar. 'Bar.chv.
iz. Da nun die Priester hinaus waren,liest der könig dem Bel die speise vorschen.Aber Daniel befahl seinen knechten, dastsic afche holctcn: undliest dicselbige streu-cn durch den ganhcn tcmpel, vor dem köni-ge. Darnach gingen sie hinaus ,»nd schlos-sen die thür zu, und versiegelten sie mit dcSköniges ringe, und gingen davon.
14. Die priestcr aber gingen des nachtShinein, nach ihrer gcwohnheit, mit-ihre«iveibcrn und lindern: frästen und soffen al-les, was da war,
1;. Und des morgens sehr frühe war derkönig auf, und Daniel mit ihm.
16. Undderkönigsprach: IstdaSsiegslunversehrct?
17, Er alxr antwortete: Za, Herr könig.Und so bald die thür aufgcthau war; säheder könig auf den tisch, und riest mit lauterstimme: Bel, du bist ein grosser gott undist nicht betrug mit dir.
NZH r is. Mer