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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
1066
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26. DamuEcimns sähe, dast dichzwkcn eins mit einander waren »dstie-de gemacht hatten: zog er wiederum zm»Jemcirio und verklagte den Nicanor, daster untreu worden wäre; dem er MeZudam, des kömgs feind, an seine statt

l°S« Nicanor freundlich, Das a Buch (Lap.14.) must die M m Uerziehen^

iz. Und befahl ihm, Sah er Zudam ^nmbringeu, und seinen hanffen zertrennen,und Rlcimum zmn Hohenpriester «»sehensolle.

14. Da schlugen sich zum Nicanor alledie Heiden, so Judas aus dem lande ver- ^jaget hakte: und Meten, der Iäden un- zum Hohenpriester gemachteglitck solte ihr glück seyn. 27. Da ward der köria durch des böse-

1;. Als nun Judas und die seinen hdre- wichts lügen bewegt, und sehr zornig: undten, dast Nicanor wieder sie zöge und die schrieb dem Nicanor, dast ihm gar nichtHeiden allenthalben sich mit hanffen zu gefiele, dast er einen frieden mit den.H->hm schlüge»: bestreuet«» sic sich mit asche den gemacht hatte: und gebot ihm, «sol-lend rieffen KDkt an, der lein volck von der te cilcnös den Maceabaum sahen, und genweit her erhalten und seinem haufflein Ankiochiam schicken,offenbarlich geholfen hatte. 28. Als nun solcher bcfehl dem Nicanor

16. Da ihnen nun ihr Hauptmann ge- znkam: ward er betrübt und war nl-el zu

bot: machten sic sich auf, »nd sticffen auf frieden, daß er nicht solle glauben halten,die feinde bcym stecken Deffa.li?-,?«-» -H so doch .»,das nichts verschuldet halte.

17. Simon aber, Zudas brudcr, griffNicanor an: und Nicanor wäre schierqoschlaqcn, weil ihn die feinde angriffcn,ehe er ihr gewahr ward.

iz. Da nun Nicanor hörctc,' dast Zu-

2?. Mer doch, weil er wieder den konignicht thun durfte, gedachte er ihn mit listzu sahen.

?o. Da aber Maccabaus merckcte, daster sich unfreundlicher gegen ihm stellet«

das solche kühne lenke beg sich hatte, die weder zuvor; und liest sich wohl Simcken, es

leib und gnt'getrosi wagten für ihr va- bedeutete nichts gut-: nahm er etliche zutcrland: fürchtete er sich, und wolle keine sich, nnd verbargen sich vor ihm.

Macht mit ihnen thun; ' c.iz,«. z>. Als nun Nicanor sah«, dast ihm

ly.Hondcrn sandte zn ihm Aofsidonium, Maccabäns klüglich zuvorrommcn war:Theodotum und Makathiam, friede mit ging er hinauf'zu Sem schönen heiligenihm zu machen. tcmpcl uiid gebot den Priestern, so da

20. Da sie iinn lang drob bcrathschlag- opferten, sic sollen ihm den mann herauslen, und ihr hanptmann dem volck alle ssi- geben.

chcnvorhtelk, und sic der fachen einig wa- ;r. Da sie aber hoch und theucr schwu-ren : bewilligten sie in den vertrag. ren, sie wüsten nicht, wo er wäre; reckte

21. Und filmmcken einen tag, da die er seine rechte Hand gegen dem tcmpel,

Mdc allein zu häufle kommen solle». Da zz. Und schwur: 'JVcrdek ihr mirnun der tag kam, sichte man ieglichem et- den Zudam nicht gebunden übcrantwor-ncn stnhl. ten? so will ich dis gotteshaiis schlciffen,

Zlnd Zudas vcrardnete etliche in nnd den aliar umreisten, und dein Aac-

ihre Z4. -.. - -

nothdurft. . er davon. Me xriesicr aber reckten chr«

2z. Und Nicanor blieb eine zcitlang zu Hände ans gen Himmel; und rieffen dmZcrnsalem, und nahm nichts vor wieder sin, der allezeit unscrvolck bcschHethat;sic, und liest sein kriegsvolck abzichcn. z;. Und sprachen: HSrr, memo! du24. Und hülle den Zudam ehrlich vor keines dings darfest, hat es dir demoHden leuteii,und ihm sich freundlich zu ihm: wohl gefallen, dast dein tcmpcl, dann du2;. Vermahmte ihn auch, dast er ein wohnest, unter uns sign solle,weib nehmen und kinder zeugen solle. Al- ;s. Darum du heiliger Mtt, dein al-so nahm Zudas ein weib, und hatte giikm lein gehöret alles, was heilig ist: bewasir«sricdc, und wartete seiner Nahr ung. fortan dem Haus, weiches wir licMV g«

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