«stt.
Ist
»st
tl»
»ilb
ch.
H
m
iß
Ä
'in
«in
«!«
O
Wl.d«l!«»ÄMi,,ck,«>. I«ssckiÄW>ckl
D
!«
,,s
It»"
s?'
s^z
Me ndieZüden. (Lap.e.s.) dorN^-rabSer. -kleasar.
W nun jedermann zulieff, und se- -o. Zwo flauen wurden vorgeführel,ben wollc,was da werden würde: liest er sie dast sie i.hre söhne beschnitten hatten.Uccrstechen; und kam also mit demgan- Denen band man die kindlein an die brüsie,zeuge in die stadt, und erschlug eine u. führctc sie herum durch die gantzclladl,-M menge. n»d würfen sie zuletzt über die mauer hinab.
" -7. Aber .Zudas" Maccabaus machte Etliche hatten sich in der nahe ve:«nck davon mit neun bridern in die wilünist krochen in die weher, dast sie den sabbathsind das gebirgc: und enthielt sich da mit Hallen möchten. Meselbigen, als es Mi.M.sosichzuihmgeschlagcnhatlcn, von lippo angezcigcl ward, verbrcnncte man.dmkrantcrn, dast er nicht müstc unter den Senn sie wollen sich nicht wehren, dast siemeinen Heiden leben. ' - Macc.2,28. sich am sabbath nichtvergriffc».
Das 6 Lapltel. -r. ZK must aberhieden lcbervcrmah.
Don verunrkinigunq veS rempele, und Elen» neu, dast er sich nicht ärgere über diesem„lirode. . Kammer: sondern gcdencke, dast solche
i.MZcht lange darnach, sandte der kö- straffe uns nicht zum verderben, sonder»^ nig einen alten mann von Rntio- zur Warnung wiederfahrenseg.chia, dasterdieZüdenzwingensolte, dast ig. Dcnndasisteinegroffegnadc, dastsse von ihrer vater gesetz absielcn und AStt de» sünöern steuret, dast sie nichtKSttcs gesetz nicht mehr hielten; fortfahrcn: und ist bald hinter ihnen her
Und dast er den tempel zu Jerusalem milder straffe,hlte verunreinigen, und ihn heissen des 14. Denn unser HErr KStt stehetZovis Slympii kirche; und den tcmpel uns "nicht so lange zu, als den andern hei-zu Aarizim des Zovis kenii kirche, die- den; die er lüstet hingehcn, bis sie ihr mast»eil fremde leute daselbst wohnctcn. -er fünden erfüllet haben, dast er sie dar-
;. Kber solch wüste wesen Wieder- nach straffe: sondern wehret uns, dast wirsmm sehr wehe. nicht zu viel machen und er zuletzt sich
4. Denn die Heiden schwelgeten und nicht an uns rachen luüstc. ^Zet.r;,r-,Msseie» im tempcl, und trieben allerlei, '15. Jerhalbcn Hai er ftine barmhntzig-«Wcht mit den wcibern an der heiligen keitnochnievonunSgargenommcn. UndMe: und trugen viel hinein, das sich ob er nnS mit einem unglück gezüchkiget«ich! gcbühretc. hat, hat er dennoch sein volck nicht gar
;. Man opferte auf dem altar verbo- verlassen,üaeopferimgcseß. 16. Dis habe ichzu einer ermahnung
6. Und hielt weder sabbath noch andc- hie sage» wollen.
«gewöhnliche fcimage: und durfte sich 1/ Nun wollen wir wieder aus die hi-niemand mercken lasten, dast er einZude storien kommen.
Me; iz. Es war der vornehmsten schriftgs-
7. Sondern man trieb sie mit gemalt alle lehrten einer, Eleasar, ein betagter undinonden zum Opfer, wenn des königs ge- doch sehr schöner mann: demseibrn sper-inrlStag war. Menn man aber des reten sie mit gemalt den mund auf, dastÄcchi fest beging: da zwang man die er solle schweinenfieisch essen.
Men, dast sie in krantzen von ephcu, dem i?. Aber er wolle lieber ehrlich ster-sacchv zu ehren, einher gehen musten. ben, denn so schändlich leben: und littei. Man hatte auch aus des Molcmai es geduldig.
Mben ein gebot lasten ausgehen a» die 20. Und da er zur Marter ging: strafftemm der Heiden, die um Zerusalem wa- er die, so verboten fleisch asten aus liebelni, dast sic die Züden allenthalben zum des zeitlichen lebens.
M zwingen sollen: 21. Dienunverordnetwaren, üastsie
0. Und so etliche darauf bestünden, dast die leute zu schweinenfieisch wieder -aSkf es nicht mit den Heiden halten wollen, " gesetz dringen sollen, weil sie ihn so einesolle man flugs erstechen. Da sähe lange zeit gekennet hatten: nahmen ihnMn einen grostenMnmer. auf einen ort imd sagte», sie wollen ihm
fleisch