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IasoniS ende.
glück wäre; sondern liest sich düncken, ersiegele wieder seine feinde, und siegele wie-oer seine birger.
7. Lr konie abergleichwol dasregimentnicht erobern: sondern 'krigte seinen lohn,wie er verdienet hatte; und flöhe mitschänden wieder in der Ammoniter land.
n. Da ward er zuletzt verklagt vorKreta, der Araber könig: dast er von ei-ner stadt in die andere fliehen mufle, undnirgend sicher war. Und jedermann warihm feind: als einem, der von seinem ge-setz abtrünnig war. Auch verfluchte ihnjedermann, als einen vcrrather und feindseines Vaterlandes: und ist also inEgypten verflossen worden.
Und wie er viel leutc auS ihrem va-terlanüe vertrieben hatte, so mufle er auchselbst im elend sterben zu Laecdamon: daer verhofiete einen anfcnthalt zu finden,weil sie mit einander gefreundet waren.
10. Aber wie er viel unbegrabcn hin-
geworscn hat: so istcrauchhingcstorben,dast niemand um ihn leid getragen. Und
Hai nicht allein nicht das glück gehabt, daster in seinem vaterlande wäre begrabenworden: sondern hat auch in der fremdekein grab haben mögen.
11. Als dem kdniq solches vorkam: ge-
dachte er, gantz Hudaa wurde von ihm ab-sallcn. Und zog in einem grimm ansEgypten,und'nahm Jerusalem mit gewallein. 'iMacc.i,-i.rr.
ir. Und fliest die kriegsknechte erschla-gen ofln alle bannhcrtzigkeil, was sic sun-dcu auf den gaffen und in Hausern.
iz. Ja würgcte man durch einanderjung und alt, mann und wcib, kinder undjungfrauen, ja auch die kinder in derwiegen:
14. Dast also in dreyen tagen achtzig tau-send umkamen, viertzig tausend gefangen,und bcy achtzig tausend vcrkauffi wurden.
1?. Aber Rntiochus liest ihm an diesemnicht genügen, sondern griff auch die heilig-ste statte auf erden an: und Menclaiis, derrerrather, führet« ihn hinein.
16. Da raubctc er mit seinen verfluchtenHänden die heiligen gcfässc: und alles, ivaS-je andern sönige zum tcmpel gegeben hat-ten zum schmuck und zierde, das raffele ermit seinen sündigen häudcn hinweg;
Da» 2 Buch (Lap.;.)
Kntiochi tgrannkd
UndubcrhubsiM^H;n cht, dass der -HErr solches vnhenget«über die, so in der stadt waren, um ihrerfundc willen. Das war aber die ursackedast KStt die heilige statte so schändlichzunchtcn liest. ^
1». Sonst solts dem Anliocho eben gan,
gen scyn, wie dem -Heliodors: der vom kS-nig Scleuco gesandt war, die' schatzkam-mer zu besichtigen; und ward wohl darobzerschlagen, dast er mufle von seinem fre-veln vornehmen abssehen. ' c.z,2z.sea.
i?. Denn AStt hat das volck nichtauserwehlet um der stättc willen, sonderndie stätte um des volcks willen.
ro. Darum »niste sich der heilige tem-pcl auch mit leiden, da das volck gestrafftwar-: wie er auch wiederum des volcksgenost. Denn wie der tcmpel von denfeinden eingenommen ward, da derHErr zürnete: also ist er wieder zuehren und zu recht kommen, da der -HErrihnen wieder gnädig ward.
21. Die summa aber alles, wasAntio-chus aus dem tempel geraubct hat, sindachtzehen hundert ccntncr silbcrs: dienahm er mit sich und zog flugs gen An,tiochia mit einem solchen stoltz und Hoffart,dast er gedachte, er wolle nun die erdemachen, dast man daraus schiffete, wieaus dein mecr; und das meer, dastman darauf wandelte, wie aus der erden.
22. Und liest hintenhin zu .jerusalemetliche amllcmc, bdse buben: Philippumaus'Mrygia, der noch arger und wilderwar, denn sein Herr;
2z. Zu Karizim Rndronicum; und ne-ben den beyden Mcnclaum, welcher überdie andern alle war, 'dast er sein eigen volckso plagte. 'c^-40.
24. IVeil aber RntiochuS den Me-so gar feind war: 'schickte er ihnen de»schändlichen bubenNpollonium in,! zweyund iwaiitzig tausend mann ins land, undgebot ihm, ^cr solle alle crwackiscne mannererwürgen, die wciber aber und dasjuagevolck verkauften. ' > Niacc.i,;°.sg.
2;. Als er nun vor .Zerusale», kam, stel-lcte er sich friedlich blS ans den sabbalh.tag, dadieZüdenanseiren: da gebot er
fl,igs seinen leuten, sie sollen sich rüstcm
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