Si» Tobias verniahnet seinen sohn. Das Blich (Lap.4.;.)
Und wenn sie gestorben ist, so" begra-be ste neben mich. "c.! 4 ,>r.
6. Undvcin lebcnlanghabcGeVltvor äugen uns im hcryen unv hütedich, daß du in keine sündc willigest,und thust wieder GGktcs gebot.
7- Von" deinen gükcrn Ms den armen,vnd wende dich nicht von den armen:so wird dichhen.
8. Wodukanst,
?.-Hast du ,
hast du wenig, so gib doch das weni-ge mit treuem herycn. " Hir.z;,ir.
10. Denn du wirst samlen einen rechtenlohn in der noch.
11. Denn "die almoscn erlösen von allen
finden, auch vom tode: und lassen nicht inder »och. " Hir.ro, i;.
ii. 'Almosen ist ein grosser trost'vordem höchsten ÄStt. "Spr.i?,i 7 -
iz. Hüte dich, mein sohn, vor allerlei,- Hurerei,: und' ohn dein weil' halte dich zukeiner andern. "iThcss- 4 ,?.
14. -Hoffart laß weder in deinemhgrycn, noch in deinen Worten herr-schen : denn" sie ist ein anfang allesVerderbens. " 1 Mos.z,;.«. Hir.z,zo.
15. Mer dir arbeitet, 'dem gib baldseinen lohn: und halt niemand seinen ver-dienten lohn vor. " z Mos.i->,>z. :c.
16. 'Wad du nicht wilst, dass man
dir thue: das thue einem andern auchnicht. "Luc. 6 ,zi.ic.
17. ?heile"dein brodl dem hungrigen
mit, und bedecke die nackcten mit deinenNeidern. " Matth.r;,z;.zS. >c.
iz. Kibalmosenvondcineln brodt undwein beg dem begrübniss der frommen,und iss noch lrinck nicht mit den Andern.
1-. Allezeit suche rach bcg den weisen.
ro. Und dancke allezeit KDlt: uud be-te, dass er dich regiere und dn in alle dei-nem vornehmen seinem wori folgest.
ri. Iu'solk auch wissen, mein Ahn, dassich "zehen pfuuü silbcrs, da du noch einkind wärest, geliehen habe dem Kabel, in-er stadt Ragcs 'in Mcdcn: und leineHandschrift höbe ich bei, mir. Darumdenckc, wie du zn ihm kommest, und solchgelü fordetch, und ihm seine Handschriftwiedcrgebcst. " c.1,16. ic.
Raphael reih,
rr. Sorge nur nichts, mein hbu-wir
stnv wol arm, aber wir werden vielgut? haben , ss wir'GGtt werdenfurchten, die sunde meiden, und ants"c.s,w.
Das ; Tapitel.
Der jmg, wirr «°m irgrl!» M,d!» n,
K
K
-si-L
das weiss ich nicht: er kennet mich nicht,so kenne ich ihn auch nicht. Mz soll ichihm Mein zeichcn bringen, dass er »istglauben gebe? so weiss ich auch dm wegnicht dahin.
?. Aa antwortete ihm sein vatcr, und
sprach: Seine Handschrift habe ich kmmir; wenn du die ihm weisen ibirst, ss
---pe:
wird er dir bald das geld geben.
4 . Kekc nun hin, und suche ciiu,treuen gesellen: der nni seinen lohn mildir ziehe , dass d» solch geld beg meinemleben wieder kriegest.
;. Da ging der sunge Tobias hinaus,und fand einen seinen hingen gesellen sie.
V
ixen
Uitz,
hen: -er halte sich angezogm, und bercilel Ä
zu wandern.
«. Und wüste nicht, dass eS der cngelKSttes war, griistcte ihn und sprach:Von wannen bist dn, guter gesell ?
7. Und er sprach: esch bin cinchsraeliter.
8. Und Tobias sprach zu ihm: Weisscstdu den weg ins land Mcdcn ?
9. Sr antwortete: Zch weiss ihn wohl,und bin ihn oft gezogen,und bin zur Herber-ge gelegen best «nserm brndcr 'Kabcl; wel-cher wohnet in der kadtölages in Mcdcu,welche liegt auf dem berge Lcbatana.
10. Und Tobias sprach zu ihm: Lieber,verzcnch ein wenig, bis dass ich dis »'.einemvatcr wieder sage.
11. UndTobiasginghüMil, »adlagl«
solches seinem valermnd der vatcr verwun-derte sich und bat den Mglmg, bap erhincinginge. ... .
ir. Und er ging zum alten hinem,umgrLsscle ihn, und sprach: ÄS» Beb»
Ml
Lu
cr«
-Ä.
ÄL
LK
ch-tz