Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
923
Einzelbild herunterladen
 

«HL

ch,

W

!Äi!

!,.hl

>L

«5

,n»

Iw«. t

»1

ȧ

issl;

,w

M

>:»>

»

>»

(»

M

i-F.

Ebne! vol ck. (La,,.?.?.) Judith. Ssiazankworttti.hr. yrz'^Iöelio'erHERR'istgcdulöig:dar-lasset uns das leid segn, und gnade su-Lnniiuhränen.

Denn Gcvtt zürnet nicht wie,in mensch, vaß er sich nicht ver-söhnen lasie.

14. Darum sollen wir uns de-müchigcn von hcrycn, uns ihmdienen; »nS mit rhrLncn vor ihmKien, vast er seines gefallen« barm-hcryjgkcir an »ns erzeigen wolle:

Und wie wir jetzt lraurcn müsse»wegen ihres hochmuths, dass wir unsch di'esemMimcr wieder freuen mögen,wir nicht gcsolael haben 'der sünde«fercrväm, die ihren c-Wii verliessen«d fremde gdtter anbelekcn; darum sietzm feinden'übergeben, und van ihnen«schlagen, gefangen und geschändetst». 'Richt.r,ii.c.z, 6 . 7 .

1«. Mir aber kennen keinen ander»

Ml, ahn ihn allein; und wollen inil de-mh «an ihm Hülse und troll warten:v.Sawirder,derHErr, unser<KDll,

«scr blni reiten von unser» feinden; undalle Heiden, die uns verfolgen, demüthigc»md'ju schänden machen.

1«. Und ihr, lieben brüdcr, die ihr schdi»e ältesten,'tröstet das volck mit'euremMt: dass sie bedcnckcn, dass unsere väiermch'versucht wurden, dass sic bewahretckrdcn, ob sie ÄSlt von herben dieue-ln>- ';Mos.iz,z.

ipErinnert sie, wie unser valcr' Abra- stA, «,,»strcuelc' asche aus ihriaupt; undhm, manchalex versucht ist: und ist fiel nieder vor dem HERRN, und schrieSSiies sreuud worden, nachdem er durch zu :bm, und sprach - ' c. 4, 14.

M-cherlci, anfechlung bcwahrctist. HERR, KStt meines vaters Hi°

^ mcau, dem'du das schwcrdt gegeben hast,^ die Heide» zu straffens so die Mgsraü ge-

nolbzüchligct und ji, schanüm gemacht

lll und gelästert haben, sind von dem«Werber und durch die schlangen um-«rncht. ' 4 Mos.ri,6.1 Lor.io,p.io.

ra. Darum lasset uns nicht ungeduldig?^en >« diesem leidm; sondern bcken-««, dass es eine straffe ist von «KStt, viel«mager, denn unsere staden sind: Md

Dauben, dass wir' gcstchligct werden, wie!einc knechte, zur besserung und nicht zumverderben. "Miis,i8.

-z. Aaraus antwortete Dsias, und dieÄltesten: Es ist alles wahr, wie du gesagthast; und ist an deinen warten nichtszu straffen.

L4.Aarum bitte für uns zum .HERRN:denn dn bist ein heilig gottcsfürchtig weib.

rz.Und Zuöilh sprach: Mcil'ihrs dafürhaltet, dass aus ADtk seit, was'ich gesagthabe; so wollet ihr auch prüfen, ob'dasje-nige, so ich vorhabe zu Ihm, ousÄSttsch; und bittet, dass ÄSttglück dazu gebe.

aS. Diese nacht wartet am' thor, wen»ich hinaus gehe mit meiner magö: unü be.tet, dass der HERR in diesen fünf tagen,wie ihr gesagt habt, sein volck Zsrael trö.sten wolle. ' "c.io,7.

r7. Mas ich aber vorhabe, sollt ihrnicht nachforschcn: sondern betet alleinfür mich znm HERRN, unserm HStt;bis ich euch weiter anzeige, was ihr thunsollt.'

LS. Und Dsias, der fürs) lssuda, sprach zuihr: etzehe hin im friede, der HERR schmit dir und räche uns an unfern feinden.Und sie gingen also wieder von ihr.

Das - Capitol.

diene- i.^><Arnach ging Zudith in ihr kämmer«b/Z, Z- lein, und bekleidete sich mit einem

HERR, mein «KDtt. ' - Mos.Z4,-z. ,c.

;. Denn'alle hülfe, die vorzeiten undHernachgeschchcn ist,die hast du gcthao:Md was du will, das muss geschehen.

'Ps.;,s. Ps.74.It.

4. Dmn wenn du wilthelsm,so kanusnicht sehlen: und du weifst wohl, wie dudie seiude straffen sslt.

,. Schaue