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Ksitlose gestrafft.
Da? 57 ckapitel.
GOtt will die ivieveripenstigen straffen; den»ußhmgmfr'eSe schaffen.
1 Md Gr, kommt herzu, Gr kinder dertagivchlerm, Gr samen'des ehe-brechers und dcrhurench,eI>Manh.i2,z9.
4- M wem wollet Gr n»n eure tust ha-ben? lieber wen wollet Gr nun das mau!aufspermi, «nd die zunge heran? recken!Se.qd Ihr nicht die kinder der Lbertre-wng, und ein falscher same:
Die Gr in der' brunst zu dengöheulaustet unter alte grüne bäume, undschlachtet die kinder au den bächen unterden f.lsküxprn? ' Zer.Z,iz. c.2,24.
s.^Dcku wesen ist an den glatten bachstei-um, dieftlbigen sind dein Geil: dcasclbigen
hchü'test du dein tranckopfcr, da du speis-
.
drin Wer' au, Ke,
D» Prophet (Lap.z7.e8.) De!«e aeträll«
- 4 . Änd wird sagen, 'MachetbähHV^machet bahn, räumet den weg, lMjg '«Hoffe aus dem wege meines volcks.
Denn alss^Mperhoh-,«»erhabene, Ser ewigW wohnet, ve»name heilig ist: Ser ich in der höheuns im heiligthum wohne; uns sbey denen, so zerschlagenes und de-Mkthiges gciste-, sind; auf daß ich
der,
UN.
Mshcry der zerschlagenen.
fEs.66,2.re.
iS. Zch' will nicht immerdar hadern,und nicht ewiglich zürnen:'sondern es soll
ff" ««,-
hoben tthabenen berge, und gehest daselbstauch hinauszu opfern.
8 . Und hinter der GLk Und Pfosten stel-lest du dein gMchtmji. Denn ön wel-hch dich von mir, und gehest .hinauf, undmachest dein lager weit, und verbindestdich mit ihnen: du liebest Gr lager, wo dusteersieM.
x. Du zeuchst mit'öhl zum kduige,und hast mancherleh wü'rße: und sendest-eine botschaft in die ferne.und bist ge-uiedrigei bis zur holten. ,
10. Du arbeitetest dick in der mengedeiner wege: und sprachest nicht, ich las-st es; sondern weil du findest ein lebenLein--.' Hand, wirst dn nicht müde.
11. Vor wem bist du so sorgfältig, und
fürchtest alsü: so du doch mit lügen um-gehest, und druckest an mich nicht, unduimst es nicht zu herheu ? Meinest du,'Ich werde allewege schweige», dast dumich so gar nicht furchtest ? ' M.;o,2i.
ii. Ich will aber deine gcrechttgkcitlluzcigen und deine wercke, dast sie'dir keinMH sehn sollen.
iz. Wenn du rüsten wirst, so last dirdeine Haussen helfen. Aber der wind wirdsie alle wegfuhrrn, und eitelkcit wird siewegnehmen. "Mr wer' auf mich trauet,
vonmeiuein angcsicht eig Leist weben, und
17. Achwar jormg aber Ke nntnM,. ^res geihes, und schlug sic,' verbarg mich,And znrneie: da gingm sie hi, undher im
wege GreS herßcns. 'c.;-,-.
iz. Mer da ich ihre wege ansahe, hei-lste ich sie: und tütete sie, und gab ihn»wieder trost; nud denen, die überfein lei-de lrugen-
1?. Zch will srnchl Sn lippcn schaffen
Ä
Ke da predigen friede, friede, bcxde de-neu in der ferne und denen in der nähe,spricht der-HLRR: und will sie Men.
ro. Mer Ke gottlosen sind wie ein un-
gestüm meer, das nichi still sei», kau» undseine wellen koch und Unflat answersen.
21. Me' gottlosen haben nicht friede,spricht mein HAU. * c.4S,r2. Ks.120,7,DaszzLapitel.
Ist t^De-getrost, schone nicht,erhebe deine ^.14 stimme wie erne posaune: nnd ver-kündige'meincmvolckihr übertreten, undd<Abausc Zacob ihre fände. ' Mch-z,».
Sie suchen Mich täglich, und wolle-meine wege wlssen, als ein volck, das ge-rechtiakeil schon gell,an nud das recht ih-res sSltcs nicht verlassen hatte. S»fordern mich'zu recht, und wollen mll ih-rem (tzSttrechten. ' c.l,i8.e.4s,rs.Warum fasten wir, und ou sichest
Am«
-ich.
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z. ttvarum umn w",es nicht an? Warum thun mr uHrM
... leibe wehe, und dl, wilsts nicht w-Wi
wird öaZ lanS erbe« und f meinen heiligen -Siche, wenn Gr fastet, >° «bet hrenr L.,«rg besih«. enreschnld^^