Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
662
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««r Verlangen der brant Das Hohelied (Lap.i.i.)

«. Lhe denn ücr süberm strick wegkom-me, und die güldene gueüe verlauste, undder eimcr^erlächc am born, und das rad«erbreche am born/»"»"«-«

* 7. Denn'der staub must wieder zu dererden kommen, wie er gewesen ist: und sergeisswie-cr zu LStt, der ihn gegeben hat.

-M°s.;,,s.Pr-°.Z,-o.

«. Ls'ist alles ganhestcl, "sprach derPrediger, aanh eitel.c- 2.

s. 'Derselbe Prediger war nicht alleinweise: sondern lehrcte anch das volck gu-te lehre, und mcickte und soeschete, und

warte: und Mneb recht diewahrhett.^DH'.<E ^ii. Diese Worte der weisen sinKpiest,und nagel: geschrieben durch die meist«

L-'SM-M'E--«-

ir. Hllte dich,mein sohn, vor and«,mehr: denn viel buchermachms ist kein wde, und viel predigen macht den leib müde.

iz. Lastet uns sie' hauptsumm» »hlcrlchre Horen: Fürchte Giprl, un»halte seine geböte; Venn Vas gehöre«allen Menschen,u. 'iTim.,,5.

14. Denn Gevtt wird alle werckevor gcrichr bringen, v»s verborge«ist: es sey gut oder böse.

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i er fundc angenehme

^ Lnve des Predigers Salomo.

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Das Hohelied Salomonis.

Das 1 Lapirel.

L-K0:°

neik-s--

Das Kahel!rdHalpmonA.E-innchiillfdemkuDlL-s. semes mundes- dcnn'dcineliebe ist lieblicher, dennwem:

Dast man deine ante salbe rieche;dein namc ist eine auSgcschüttetc salbe,jUUNt '

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Der kdnig führet mich in seine.. .

wir freuen uns, und sind schlich über dir; Myrrhen,wir gedcncken an deine liebe mehr, denn hanget.

n. 'Kennest du dich nicht,' du Wust,umer dm weibcrn: so gehe hinaus auf diesnststapsenderschase, und weide deine bdeke, bMMrjMM: ^K-^c.;,g.v.

9. Ach gleiche dich, meine frmndiu, MWncm'rcijmcn reüqe an öeiöwagm Pharao.

'Dstnc stackmPchenMIich in daspangcn, und dein hals in den kette».

11. Wiswollen dir güldme spangcn ma-chen, mit silbern pöcklcin.'"^"^ir. Da dcrkönig sis '^'""""

st m>r cm buschei» .^>4das zwischm meiM brüsta

LÄSch2 Lei

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14. Mein freund ist mir «in-traK^^

«ll -en.weim^iöft«««rwiichcndich^L.

^^§^^warh.aberMW^nM^^«v«, meine ,rcunom, v»«>gtöcklsk Zerusalcm: wie'diehüttcnKcdär, Mn: schön bist du, deine äuge» sind wie , ^

wie die tMichcSalomo.^,^M^.^4,nbcnaugm. ,

«. Sehet mich nicht an, dast ichlo^"' 1 «. Siehe, mein srcnnd, du bist schön und

Mich: unser bette grünet. --

17. Unserer Häuser balckc« sind cederu,Miscrelattmsiudehprestm. " /

schwarh bin: denn die sonne hat mich so ver-bräm. Meiner mutterkinder zürnen mitmir. Maiihatmich zurhlttcrin der Wein-berge gescht'tader! meinen weiuberg, den

MWMKSua.,

bei: wsdumcidcst,woduruhestimm>tia- i. t^LHbin s^lmneg-; dast ich mchl hin und her gehen wüste eO auörefe im thalh LSch den Mdcu deiuer gesellen.

-st.

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