Sanffereg. (Lap.rz.24.) Salsmoni». Merlcy regeln. S4-
-5. -käst sich deinen valcr und deine mut-ter freuen: und Mich segn, die dich gezeu-gethat.
^ °LNl8ib mi v,mein sohn,dein hery:uns last deinen äugen meine wegewohl gefallen.
-7. Denn'eine hure ist eine tieffe grü-be , und die ehcb'recherin ist eine engegrübe. ' c.22,14.
2«. Auch' laurel sie, wie ein räuber: unddie frechen unter den Menschen samletsie zu sich. -c.7,i2.
29. Mo ist weh ? wo ist leid ? wo ist
7. Weisheit ist dem narren zn hoch, erdarf seinen mund im'khar nicht aufchun.'.?iF'
8. Mer'ibm selbst schaden thnt, dmheiffennan billig einen crtzböstwichts-9---.- .
9. DeS narren tiickc ist sünöe, und derspöttcr ist ein greuel vor den leutcn.
10. Der ist nicht starck, der in der »atznicht vcst ist.
11. Lrrette' dic,so man tödten w-ll: uni»
«ntzeuch dich nicht von denen, die manwürgen will. '.Hiob 29,12. M 82^4.
12. Sprichst du; siehe, wir Krstehensnicht: meinest du nicht, 'üerLie tzertzm
sich
«Mt,
zanck? wo ist klagen? wo sind wunden 'weist, merckets k und der anfÄwsicle achtahn «rsach? wo sind rothe äugen ? hat, kennetS ? und fv -rgilk dem mensthe»z->. Ieeinlich, 'wo man begm wein nach seinem wcrck?'>Sam.iS,7.fPs.Sr,iz.liegt: und kommt ausznsanffen, was einge- ' is. Zstsmein sahn,'Honig, denn eS ist gut:schenckt ist. ' Ls.;,n.i2. und Honigseim ist süst »1 deinem halse.'"^^
zi. Siche den wein nicht an, dast er so 14. Mo lerne die Weisheit für deineroth ist und im glase so schön stehet: er seele. Wenn du sie findest,'so wirds her-gehct glatt ein; nach wohl gehen :und'deine Hoffnung wird
zr. Aber darnach beisset er wie eine nicht nmsonstscgn. ' c.2z,iz,
schlänge, und sticht wie eine otter. 15. Laure' nicht, als ein gottloser, aus
zz. So wadcn deine äugen nach andern da? hauS deS gerechten: verstört seineweibern sehen, und dein herß wird ver- ruhe nicht. '' Ns.10,9. Ks.z/,Z2.kehrte dinge reden. '- 6 . Denn ein gerechter' fallt siebenmal^*
Z4. Und wirst segn, wie einer, der mitten und stehet wieder auf: aber die gottlosmimmcerschlafft:und'wie eiWschlMobm versinckmimnuglück-. .^ ' Hiob;, 19.auf dem mastbaum. fasts deines sein-*
Z5. Sie schlagen mich, aber cS thnt mir -eS nicht , und dein herh seg nicht froh ü-uicht wehe. Hseklopfen mich, aber ich her seinem Unglück:' 'Hiob29.
iz. SS nichts der HLRR sehen, und -ihm übel gefallen; und seinen zorn vonihm wenden.
19. Erzürne' dich nicht Über den bösen,und eifere nicht über die goitlosen.'PM,».nicht ben ihnen :u senn.^h-LL:'/^ r->. Dmn der böse hat nichts zn hoffen,
> -.-z, ,7. 4>s,,,.r. ^''rinü die' leuchte der gottlosen wird vcr-
2. Denn ihr Hertz wachtet nach schadm, leschcn. 'e.i;,9.
und ihre tippen rächen zum Unglück. 21. Mein kind,' fürchte den HLARN
z. Durch Weisheit wird ein Haus geban- und den könig: und'mengc dich nicht untertt, und durch verstand erhalten. ' c.z,i9. die aufrührischen. ' > Mr.2,17.
4. Durch ordentlich Haushalten werden 22. Äcnn ibr rinfall wird plötzlich ent-on kammcrn voll aller köstlicher lieblicher «eben: und wer weist, wenn begdcr nn-knchthllmer. ' c.z,i°. c.8,21. Ps.,44,1z. glffs kommt k ^ '
Lin weiser mann ist starck, und ein ., az.'Dis kommt auch von den weise«:vernünftiger mann ist mächtig von kräs- 8 er' vexsou agsehen im gericht ist nicht
- ... . 22. gut.'FiL'ÄsLH"/ -zMos.>9,i;.w.
s. Lenn mit rach must man krieg sich- 24. Wer zum gottlosm spricht , da«: und wo f mcl rathgebcr sind, da ist bist fromm: ümi fluchm die lmte, nnd«rn«g. c.2o,iz.chc.ii,i4.e.i;,2r. hgffeldaSvolck.
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fühle eS nicht.' Wenn will ich anfwachen,dast ichs mehr treibe? ' Ls.56,12.
Das 24Lapieel.
Von geduld und verrräglichkeit.
i.^sSlge' mchl bösm leuten, M