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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
645
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Lhristen gebühr. (Lap.21.-r.) Salomom«. Kutes gerächt.

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11. Wenn'der spötter gestrafft wir-,

so werden die albern weise: und wenn maneinen weifen unterrichtet, so wird er ver-nünftig. ' c.i?,- 5 .

12. Der'gerechte hält sich weislich gegende? gottlosen Haus: aber die' gottlosen dcn-M nur schaden zn thnnr-L-Ws.zz,---.

,z. Wer seine ohren verstopfet vor demschrepen des armen! der wird auch ruffen,und nicht erhöret werden.

-4. ' Line heimliche gäbe stillet denzorn, und ein geschenck im fchoost den hefti-gen grimm. "iSam.- 5 /is.

. 15. Ls ist dem gerechten einstsreude zutznn, was recht ist: aber eine furcht den-belchäter».

16. Lin mensch, der vom weg« der kwg-

heit irret, der wird bleiben in derftodten ge-meine. 'raps,,».

17. Mer'gern in wohllust lebet, wirdmangeln: und wer wein und öhl liebet,wird nickt reich. 'Lnc.i;,iz.sgq.

18 . Her'gottlose must für den gerech-

te» gegeben werden, und der verstchter fiirdie frommen. 'c.n,8.

i?. Ls ist' bester wohnen im wüsten lan-de, denn beg einem zaMschen und zorni-gen wcibe. ' v.?. c. 25 ,? 4 - Hir.25,22.

-0. Im Hanse des weisen ist ein liebli-cher schätz und öhl: aber ein Narr ver-schlemmetS.

ri. Wer der'barmherßigkeit und gütenachsaget: der findet das leben, barmher-tzigkeit und ehre. 'Zae.-,iz.

Lin weiser gewinnet die stadt der

2?. Der gottlose fahret mit dem köpfhindurch: aber wer fromm ist, -es wegwird bestehen.

zo. Ls Hilst keine weisbcft , kein ver-stand, kein rach wieder dcn-HLRRN.

zi. Roste werden zum strciuage berel-»tek, aber -er' sieg kommt vom HLRRN.

*Ps, L44, IO.

Das 22 Lapitcl.

' gerächte ist köstlicher, denngrost reichchum: und gunst bester,denn silber und gold. 'Pred.7,2.

2. ' Reiche und armeftnüsten unter ein- *ander segn:,' -er HLRR hat fte alle ge-macht- -HUrreil -ig- "e.r-,iz.

z. Jer'witzigestehet das unglück, undyerbirgct sich: die albern gehen durchhin,«Nd werde» beschädiget. '0.27,12.

4. 'Wo man leidet in de? -HLRRN *

des verkehrten: wer aber sich davon ferner,bewahMein leben.

>«M?Me'man einen knaben gewehne»: »so läßt er nicht davon, wenn er alt wird.

7. Der reiche herrschet über die armen:»nd wer borget, ist des lchners knccht.

8, Wer unrecht'säei, der wird müheernten: und wird durch dieruthe seinerbosheit umkommcn. ' chiob 4,8.?.

r>. Lin gut äuge wird gesegnet: denn er' gibt seines brodts den armen. "Ls.? 8 , 7 .i°.

io. Treibe den spöuer ans, so gehet der

starcken, und stürhet ihre macht-nrch ihre zanck weg : so höret ans Hader und

sicherheil. ".'

rz. Wer seinen mnnd und zunge bewah-ret, der bewahret feine secle vor angst.

24-Der ffoltz und verweste» ist, hciflt einloser mensch: der im zorn stoltz beweiset.

4 2;. Der faule stirbt über feinem wün-schen : denn seine Hände wollen nichts thun.

26. Lr wünschet täglich: aber der ge-rechte gibt und versaget nicht.

4

. r'-Ltz' Svftlchn opfer ist ein greuel:denn sie werden in finden geopfert.

»dar. 5 «Es.i.n.Am.;,,-.

»8. Lin' lügenhasliger zeuge wir- um- ...- -

kmmcn i aber wer gehorchet,den lästt man tzen: aber die rulhc der zucht wird sie ferneauch allezeit wiederum roden. ' c. ip, ;.p. von ihm treiben.

Sr, iS.'Wer

schwach.

ri. Wer ein keuchertz und liebliche redehat, -cs freund ist der konig."' aLL'Z/s?"

12. Die angcn des HLRRR behütenguten rach: aber die worte des Verächtersverkehret er.

iz. Irr' sanlcspricht: Ls isteinlöwe-rausten, ich möchte erwürget werden aufder gasten. ' c.rs,rz.

14. Der huren wund ist'eine tieffe gra-be: wem der HLRR ungnädig ist, -erfället darein. ' c.-,iS. c.^z. e- 7 ,;- c.rz,-/.

15. Thorheit steckt'dem knaben im her-»