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Lhristen gebühr. (Lap.21.-r.) Salomom«. Kutes gerächt.
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11. Wenn'der spötter gestrafft wir-,
so werden die albern weise: und wenn maneinen weifen unterrichtet, so wird er ver-nünftig. ' c.i?,- 5 .
12. Der'gerechte hält sich weislich gegende? gottlosen Haus: aber die' gottlosen dcn-M nur schaden zn thnnr-L- „Ws.zz,---.
,z. Wer seine ohren verstopfet vor demschrepen des armen! der wird auch ruffen,und nicht erhöret werden.
-4. ' Line heimliche gäbe stillet denzorn, und ein geschenck im fchoost den hefti-gen grimm. "iSam.- 5 /is.
. 15. Ls ist dem gerechten einstsreude zutznn, was recht ist: aber eine furcht den-belchäter».
16. Lin mensch, der vom weg« der kwg-
heit irret, der wird bleiben in derftodten ge-meine. 'raps,,».
17. Mer'gern in wohllust lebet, wirdmangeln: und wer wein und öhl liebet,wird nickt reich. 'Lnc.i;,iz.sgq.
18 . Her'gottlose must für den gerech-
te» gegeben werden, und der verstchter fiirdie frommen. 'c.n,8.
i?. Ls ist' bester wohnen im wüsten lan-de, denn beg einem zaMschen und zorni-gen wcibe. ' v.?. c. 25 ,? 4 - Hir.25,22.
-0. Im Hanse des weisen ist ein liebli-cher schätz und öhl: aber ein Narr ver-schlemmetS.
ri. Wer der'barmherßigkeit und gütenachsaget: der findet das leben, barmher-tzigkeit und ehre. 'Zae.-,iz.
Lin weiser gewinnet die stadt der
2?. Der gottlose fahret mit dem köpfhindurch: aber wer fromm ist, -es wegwird bestehen.
zo. Ls Hilst keine weisbcft , kein ver-stand, kein rach wieder dcn-HLRRN.
zi. Roste werden zum strciuage berel-»tek, aber -er' sieg kommt vom HLRRN.
*Ps, L44, IO.
Das 22 Lapitcl.
' gerächte ist köstlicher, denngrost reichchum: und gunst bester,denn silber und gold. 'Pred.7,2.
2. ' Reiche und armeftnüsten unter ein- *ander segn:,' -er HLRR hat fte alle ge-macht- -HUrreil -ig- "e.r-,iz.
z. Jer'witzigestehet das unglück, undyerbirgct sich: die albern gehen durchhin,«Nd werde» beschädiget. '0.27,12.
4. 'Wo man leidet in de? -HLRRN *
des verkehrten: wer aber sich davon ferner,bewahMein leben.
>«M?Me'man einen knaben gewehne»: »so läßt er nicht davon, wenn er alt wird.
7. Der reiche herrschet über die armen:»nd wer borget, ist des lchners knccht.
8, Wer unrecht'säei, der wird müheernten: und wird durch dieruthe seinerbosheit umkommcn. ' chiob 4,8.?.
r>. Lin gut äuge wird gesegnet: denn er' gibt seines brodts den armen. "Ls.? 8 , 7 .i°.
io. Treibe den spöuer ans, so gehet der
starcken, und stürhet ihre macht-nrch ihre zanck weg : so höret ans Hader und
sicherheil. ".'
rz. Wer seinen mnnd und zunge bewah-ret, der bewahret feine secle vor angst.
24-Der ffoltz und verweste» ist, hciflt einloser mensch: der im zorn stoltz beweiset.
4 2;. Der faule stirbt über feinem wün-schen : denn seine Hände wollen nichts thun.
26. Lr wünschet täglich: aber der ge-rechte gibt und versaget nicht.
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. r'-Ltz' Svftlchn opfer ist ein greuel:denn sie werden in finden geopfert.
»dar. 5 «Es.i.n.Am.;,,-.
»8. Lin' lügenhasliger zeuge wir- um- ...- -
kmmcn i aber wer gehorchet,den lästt man tzen: aber die rulhc der zucht wird sie ferneauch allezeit wiederum roden. ' c. ip, ;.p. von ihm treiben.
Sr, iS.'Wer
schwach.
ri. Wer ein keuchertz und liebliche redehat, -cs freund ist der konig."' aLL'Z/s?"
12. Die angcn des HLRRR behütenguten rach: aber die worte des Verächtersverkehret er.
iz. Irr' sanlcspricht: Ls isteinlöwe-rausten, ich möchte erwürget werden aufder gasten. ' c.rs,rz.
14. Der huren wund ist'eine tieffe gra-be: wem der HLRR ungnädig ist, -erfället darein. ' c.-,iS. c.^z. e- 7 ,;- c.rz,-/.
15. Thorheit steckt'dem knaben im her-»