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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
557
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Seligkei t, UN» (Ps.i.r.z.4.) _Der Psalt er. Verfolgung der glüubigen. ?57

Der Psalter.

Der - Psalm. ?. Du soll sie mit" einem eisern scepler

r-dr-»°n,iüi!st>!gk-ii^«i ft°mm«n »ns straff« 'zerschlagen, wie köpfen soll öu fiekzer-

MSKWRMGi

nige: unö lasset euch züchtigen, ihr richteraiifttden. 'M'eish.s,».

ii. Dicnethem HLRNN'mit furcht,nnd sreMMmUlMM..

KuiscsAiI W/.W c^rMt zurn<7»

- jt^(HdS.hl^c»i, der nicht wandelt-l-v^vs)s^! ün rath öer gcnilosen; noch^ MV ""f weg der sün-E)E>' der; noch sitzet, im die spöl-ter sitzen: 'Ks>-s,i.M--r«,i.

Sondern hat'lust zum gcsctz des

HLRRR, unö s redet von seinem gesetz ^ umkorMnims llem wetze:tag und nacht. Äir.6,z?. s Zos.i,8. zorn wirö'bald anbrennm; aber wohl allen,z. Verist wiecinbaum,gcpsianhetan ^' ^rMos.ig,!;.!?,

_.2- _i Lppu,» .....

zu seiner zeit, und seine blawr vMelcken - wi-s-r «n4«ig«r.

oa 5 gcrath , Lin psalm Davids, "da er flohevor

''MMMML MM-:. ,'L«

z. Diel sagen von meiner seele, sie hatkeine Hülse bei, KStt, Sela.

4. Aber Du, -HLRN, bist der'schildsür inich, undüermichzuehrcnsehct, undmein Haupt aufrichtet. ' 1 Mos.15,1.;. Zch'ruffe an mit meiner stimme den-LNNN: so erhöret er mich von seinemiligen berge, Heia. 'M4,4.' 6 . Ich'liegcunüschlaffe,underwache;denn der HLRR halt mich. ' Zöjch,-.

7. Zch'sürchtcmichuichtvoi?vicl.hun-

dcrt tausenden, die sich umher wieder michlegen. /7,//s"M.27,z.

8 . Ruf, HLRR, und hilf mir, meinKAtt: denn du'schlügest alle meine feindeauf den backen, und zerschmetterst der gott«

im gcrichl, noch dsMnder in der gemeine-er gerechten. ^Matth.r5,zr.4i.46.

«. Denn der HLRR' kennet de» wegder gerechten, aber der gottlosen weg ver-gehet. 'Hiob^o.^iM.2,1?.

Der 2 Psalm.

i.ojttRrum^' toben di^Wd?n7 miAMleute rcdcn so vergeblich?

* Gefch. 4,25.

r. Die könige im lande lehnen sich auf,und die hcrren'rathschlagen mit einanderwieder den HLRRN und seinen gesalbten.

>Ps.;i,,4. Z°H.I,,5Z.

3. Lafset'unsjcrreissenihrebande, undvoitU!iswerfmihreseileistn«m>Aer.2,ro.

4. Rber' dÄm Himmel wohnet, t» Mm zahne.chelihr: und der HLRR spottet ihr.'zMiA., st-Dcg dem HLRRN findet maMlst/

'»s 4 s,^ZLr.i,a-i.W-lsh. 4 ,is. .»^--qind deinen segmüber dein volck, Sela.

;. Lr wird einst mit ihne/reden in sei- Der 4 Psalm,

nein zorn, und iyit seinem grimin wird er erristii» g-b» >°i«»-r s-r w-likin--«

sie schrecken. -Lin psalm Davids, vorzusiugen ans

* 6. Rber IMiUemieinen köstNeihM^saltenspielen.

setzt, aus >M<tWcilchenkcraKou?^'u^/VK-Nhöre'mich, wenn ichruffe, LStt

* 7. ZchwIllvonMerMMMiscprcdi- ^ meiner gerechkigkcit, der dn michge», dass der HLRR zu mir gesagt hat: tröstest in angst: lchmirgnadig, underho-'Dubistmeiniohn,heutchabIchdich ge- remeinaebL , ^,. 'M;,-.M-7,7.

- 7 Alch.iz,zz. Lbr.i,;. c.;,;. z. 'Lstven Mrcns wie lange soll' meine

geifche vdu mir, so will ich dir dieHeiden zum erbe geben, unö'der weit endeiumeigenthumi ' 3 Ssi-r,- 8 .

ehre geschändet werden? Mie habt ihrdas eitel so lieb, und die lügen so gerne?Heia. > 2 «d,s, 4 »> 4,Lr-