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Hiob? Unschuld.
Das Buch
« -4. -Habe ich das gold zu meiner zuvcr-fich! gestellet: und'zu dem goldklumpen ge-sagt, mein trost ? "As-;-,?.
2;. Habe ich mich gcsrcuet : dass ichgrojl gut kalte, und meine Hand allerlei)erworben Haue ?
-4 26. Habe ich das licht angeseHen, wenn
wenn
es Helle leuchtete: und den monöer voll ging?'
« 27- Hat sich mein Hech Heimlich berede»lassen, dass meine sWdLM^WOM^ k2». Welches ist auch! eine Mistetbat sürdie richter: denn damit Hatte ich'ver-leugnet SNtt van oben. ' Tit.i,i6.
29. -Habe ich mich gesrcuct, wcnns mei-nem seinde übel ging: und Habe mich erha-ben, dass iHu ungluct betreten halte?
zc>. Denn ich lieh meinen mund nichtsündigen , dass er wüuschete einen fluchseiner seclen.
Haben nicht die männer in mci-^ ner Hütten müssen sagen: L> walte HNtk,dass wir von seinem fleisch nicht gcsäiligctwürde»!
?2. Drausten' mufle der gast nichtbleiben, sondern meine thür thätichdcmWanderer auft-^' ^Mdm.i2,iZ. Lbr.iz,2.
;z. Habe ich meine' schalckheik^wic einmensch gedeckt , dass ich heimlich meinemistct'Hat verbürge Ps.z?,5.
Z4. Habe ich mir grauen lasten vor dergrasten menge, und die Verachtung dersrcundschasten mich abgeschreckthal?' Zchblieb stille, und ging nicht zur th'ür aus.
z;. Mer gibt mir einen verhören: daß'meine begicrde der allmachiigc erhöre,dass iemand ein buch schriebe von mei-ner sache? "c.i?, 7 .
z6. Ho wolle ichs auf meine achselnnehmen, und mir wie eine cronc um-bindcn. .
Z7. Zch wolle die zakl meiner gstngeansagen ,'unü wie'ein färst wolle ich sie
Sarbringcn.^ 4 ft-s-web-z
zz. JVird mein land wieder mich schreg-en, und mit einander seine furchen weinen;zp. Habe ich seine fruchte' unbezaklel
(Lap.z1.z2.)
Das za Laplkel.
S"chm.
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Hwb zu antworten, weil er stck
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für gerecht kielt.
^Kbcr Llihu, der sahn'Ära»«,vossBus, des ge>chlechlS Rain, wardnig über Hiob, dass'er seine seele gereck-ter Hielte denn LSlk.'
z. Auch ward er zdrnig über seine drei,freunde: dass sie keine anlwort snndcn, unddoch Hiob verdammclcn.
4 - Denn Llihu Halle' gehanetchis dasssic mit Hiob gercdt hatten: weil sie alterwaren denn er. 'Hir.?,,?.
;. Darum, da er sähe, dass keine»wort war im munde der ürcMinanuer:ward er zornig.
6 . Und so antwortete Llihn, der sol»Varachecl von Dus, und sprach : ZchbinMg, ihr aber schü alt; darum Kaiich mich geschcucl, und gefürchtet meinekunst an euch zu beweisen.
7. Ich dachte: 'Lass diesahrc reden,
und die menge des alters lass Weisheit be-weisen. ' c.12,12.
. «. Aber der geististinden leutcn, undder^odcm des alllnqchligcn' machet sieverständig, 'Hprüch.2,6,
9. Die grossen sind nicht die weisesten,und die alten verstehen nicht das recht.
10. Darum will ich auch reden: Höre mirzu, ich willmeinekuiikauchsehcnlasten.
11. Siehe, ich Habe gcharret, dass ihr ge-lebt Habt; ich Habe aufgcnicrckt aus eu-ren verstand, bis ihr tröstet die rechte rede;
12. Und Habe acht gehabt ans euch:Aber siche , da ist/einer unter euch, derHiob strafte oder seiner rede antworte.
iz. Ihr werdet vielleicht sagen: MirHaben die Weisheit troffen, dass ZStt ihnverflossen Kat und sonstnicmand.
14. Die redc tkut mir nicht gnng: ichwill ihm nicht so nach eurer rede antworten.
i;s Kch'l sie sind verzagt, könnensie können nicht
nicht mehr antworten
aesten, und'das leben der »ckerlcme sauer mehr reden. - ......
aemachl:'^.?.?"/"- iü. Meil ich denn gcharret habe,»
4O.,Lo wachsen mir distcln'sür weihen, sie kanten nicht reden (denn sic sichen still,undMMK gersten. .' ^ und antworten nicht mehr):
Die wvrle^iob Mkinm miA
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