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ii. Soltcst du denn nicht dic'nnsternist D-nn'die«chdSLUr
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der höhe.
i'z. Und du sprichst: Was'weist HStt?soltccr, das imdunckclnist, richten kön-nen ? ' Ns.<o,n. M? 4 , 7 . Ls--s,i;.
14. Die wolcken sind seine Vordecke,und sichet nicht: und wandelt im Umgangdes Himmels.
1;. Miltduderweltlauffachten, darin-nen die ungerechten gegangen sind ?
16. Die vergangen sind, ' che denn es
zeit war: und das waffcr hat ihren grundweggewaschen. 'c.i;,z2.zz.
17. Die zu HStt sprachen: 'Hebe dich
von uns, was solle -er allmächtige ihnenthuu können; 'c.-i,i 4 .
18. So er doch ihr Haus mitgütern sül-
let? Mer der' gottlosen rakh scg fernevon mir. 'c. 21,1s.
10. Die'gerechten Werdens sekcn nnd ichmcinrcchtwohlgcwinnen.sich freuen, und der unschuldige wird ih- »- stiber gehe ich nun stracks vor mich,rer spalten. ' Zis. i°7,4-^. so ist er nicht da: gehe ich zurück, so ich
Was gilts, ihr wesen wird ver- re ich ihn nicht,schwinden: und ihr übriges wird das scucr p ,-jsterzurlincken, soergreiffichib«verzehren. nicht^verbirgclersichzurrechlen, so ich
», r>. H^vertrage dich nnnmit ilW, nnd ich ihn nicht.
habe srico«: daraus wird dir niel guls i°- Sr aber' kenne! meinen weg wohl,kommen. Lrversnchemich, so will ich erfunden wcr-
.','N.rr. Höre das gcseß von semeig MWde, denwiedäsgold. 'Pi-I,ü. Zi!-!Zp,r.
werden: er wird aber errettet um'AnnHände rcinigkcil Men. ' U.iz,iz^,,Da» -zL»picel.
1. ^>.Zob antwortete, und sprach:
2. Meine rede bleibet noch be-trübt , meine macht ist schwach über nui-nem seufhcn.
z. Ach, dastich wüste, wie ich ihn ba-den nnd zu seinem stuhl kommen möchte:4. Und das recht vor ihm solle Mie-zen, und den Mundvoll straffe fasten:
;. Und erfahren die rede, die er mirantworten; und vernehmen, was er mirsagen würde.
s. Will er mit grosser macht mit mirrechten ? Lr stelle sich nicht so gegen mir:
7. Sondern lege mirsgleichvar, smü
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in»^-
und faste seine rede m dein II. Denn ich sehe meinen fust aufsei-tt
2Z. Wirst du dich bekehren j/dcm äOAsthn, und halte jeinell weg, und welch«müchtigen, so wirst du gcbaucl wer- nicht ab. '5Wos.i7,l-.M"S/stm->r.den: und unrecht ferne von deiner Hütte
ihun,
-4. Sowirstdnsürerdegold geben undsür die seifen güldene büche.
-4. Und der allmächtige wird deingold seyn, nnd silber wird dir zugehanfflr-erden.
- 6 . Denn wirst du'deine lust haben01 dein allmächtigen, und dein ant-ih jnHStt anshcben. ' ZZs- Z 7 ,4.
27. So'wirst du ihn bitten, und erwird dich hören: und t wirst deine gelüböebezahlen. ' Ls.65,24. f Ht.50,14.
2z. Was du wirst vornehmen, wirder dir lasten gelinqeu: und das licht wirdMs deinem wcge scheinen.
12. Und trete nicht von dem gebot sei-ner lippen: und bewahre die rede seinesmulidcsMr^deinkichAmldigbin. .
Und er machts, wie er will. '; Mos. 6,4.
14. Und wenn er mir gleich vergili,was ich verdienet habe: so ist hin aeHmehr dahinten. , „ ,
1;. Darum erschrecke ich vor chm:wwenn ichs mercke, so fürchte ich n »4
vor mm. ,
iü. HStt halmeinhechblSdegemachl-
nad de'r allniüehilge hat mich erschrecke-.17. Denn die nnstermstmachtskemm«
nnd das dunckel will vor nur
17.
mit mirnickt verdeckt werden.
va«