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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
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;,S AMverimahl. Das Buch (Lap.r.) DerDastbiun aebors^

und nahm einen cid von ihnen beg <LSll, rz. Und einer^aus den kiiidcrü'Md«ihr'soilieure.laichicrnichtgebcn ihren söh- des sohns Lliasib, des hoi,ciipnc,kcrz,

gcsündiget

Ulid war doch in des pricsterthums loS sind worden, n

des bundes -cs priesterthMis, mid

vielen Heiden kein könig chm gleich, und« war seinem KStt lieb, und KStt sich-te chn;um könige über gauh Israel: noch"machten chn die ausländischen wcibcr zufindigen. "iKSn.ii,;.

-7. -Habt chr das nicht gehöret: daffihr solch groff übel thnt, euch an unsermSSU zn vergreiffen mit ausländischemNveibcrnehmcnk

Leviten.

zo. Klst» reinigte ich sie von allen an,-

ländischen ^ und stcllclc die Hut der Prie-

ster und Leviten, einen jeglichen zu sei-nem geschaffte;

zi. Und zu opfern das holl, Msiimni-ten zelten, und die crstliugcn. ' KeSen-ckc immer, mein HStk, im besten.' e.;,ip.

c.iz,i4.rr. Psir;,7. Ps.isL,4.Ende des Buchs Nehcmi».

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rmelnrnd,wasermi!-

!wiriÄ-g-n«L->cht»-rMhiE«i>sh»j- cken solle i dem der könig halte allen vor-^ 8? , sichern in seinem Hause beföhlen, daß kl,zetten RMvcros, der da jeglicher solle thun, wie es ihm wohl gesiele.konig war von rjndia bis an A, Und die königin'Vasi.hi machte auchMohren Über hundert und mahl ssir die wcibcr, im köüiglichaMn Md zwanßig andMUause des königs Ähasvcros." »M!.M- »L^lnd da er ans seinem kömMM-Ke-A Und am siebenten tag-,^E kk-Kuhl fast, zu schloff Susan i njg gutes mulbS war vom wein: hicff er

z. M drittenMhr seines königrcichs, Mehninan, Listha, "-Harbona, Ägrha,viachtc cr beg ihm ein mahl allen seinen Magtha,Heth°r,unö-Lharcas, die sie-strstc» und knechten, nemlich den gewal- bcnksmmcrcr, die vor Sem könige Mas-tigen in Pcrscn und Mdcn, den landpfle- veroSdiencteu; '-.7»

zeru und obersten in seinen ländern; n. Jaff sie die königin Dasihi holet-»

4 . Daffcrschcnlicflcdcnhcrr!ichcnreich- «r de» könig mit der'königlichen crone,

«hum seines königrcichs und den köstlichen -aff er den völckcr» und siirstcn zeigetc ih-piycht seiner iiiaicstat viel tage lang, «schöne; denn sie war schon,«mlichchundert und ackchig ragc^FttMÄ. Aber die königin Dastbi walte nicht

5. Und da die tage aus waren . WMHommen nach dem wort des königs-er könig ein mahl allem volck, das zu durch seine kämmerer. Sa ward der-schloff Husan war, begde groffcn undklei- «ig sthr zornig, und sein grimm eaibrant«uen, sieben tage lang im Hose des garte» m ihin.

«m haust des königs. Und der könig sprach zu den weisen,

6. Ja hingen weiße, rothe Md aele die sieh ans landcs siilcn verstunden (der»tLcher, mit leinen und scharlacken sälcn -cs königs suchen mnsten geschehen v«gasaffet i»Wern ringen auf marmclseu- MnverstLiidigcnanfrechtMdhäiidel:ken. Die SMc waren gülden und sst- i^. Kj« näckstcn aber beg ihm waren-er», aus xflastcr von grimm, weißen,, Lhackna, Hethar, Rdmatha,TharD,Nlenundschivmßeninarmelngcmachtt-ÄL'Mc'eeS, Marsen» und M-mncha»; du

' 7< lind das, geträucke trug wM iN gäk-- -Men fürsten der Perser mid Meder , du-enengcsästcn,, und iinmer ander« unöan- dag angesichl'ües königs sahen und M»Lmu «Mm: und könialiclicn «ei» die «a.» «, im «imareiedd:

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. gesäffcn: und königlichen wem Hie ManmMzrcich):^WW« M HiM der Mtz vermochte. sz. ^