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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
137
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(Lap.27.) Most.

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ü^Bon einem monden an, bis aus fünf 20. Will er ihn aber nicht läsen,sondernkbr, soll duihnschätzen auf fünf silberne verkaufst ihn einem andern, so sollM wenns-inmannshil-ist: ein weibs- nicht mehr losen-. 7 -^--W aber aus -reg silberne sekel. ^ ^ ri. Lwndcrndcrsclbcacker,

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^ld aber ans zehen sekel.

8. M er aber zu arm zu solcher schatzung,L soll er slck>vor den Priester stellen, undder Priester soll ihn schätze»: er soll ihn aberMen, nach dem seine Hand, des, der ge-lobet hat, erwerben kann.

Wenn aber jemand einen acker Km .HERRN heiliget, den crgekaufft hat/undnichtseincrbgukist:rz. 'Ho soll ihn der Priester rechnen, waser gilt, bis an das Halljahr; und er solliyar, enveenett IUUI», desselben tages soleue jchatzung geben, dasi

p. Ms aber ein vich, das man dem er dein HERRNHeiligseg.

HERRN opfern kann: alles, was man 24 .Äber'iUlhalljahr soll er wieder gelan-des dem HERRN gibt, ist heilig. gen an denselben, von dem er ihn gekauff!

io. Men solls nicht wechseln noch wan- hak,dass er sein erbgut im lande ser>."c.25,i>-.dein, ein gutes um ein böses, oder ein böses 25. Alle^w lirderung soll geschehen nach

vn ein gutes. Wirds aber jemand wech- dein sekel des Heiligthums, ein ^ sekel aber

machcljwantziggcrä. "2Mos.zo,iz.ic.^^N."^>ie erstgeburt unter dem vieh, diedem HERRN sonst gebühret, soll niemanddem HERRN heiligen, es D ein ochSoder schaf: dennAifi Ks^

sein, ein Vieh um das andere: so sollen siebegde dein HERRN heilig seyn.

u. M aber das thier unrein, daß mansdn» HERRN nicht opfern darf: so sollums vor den Priester stellen.

ir. Und der priester soll es schätzen, obsgut oder böh legt und es soll beg des Prie-sters schätzen bleiben.

izMllsaberiemand lösen, der soll den

sünikkNZbLiieschatzunEK- > -

f i^.Mcnn »Mo MMmheilW'UMdem HERRN heiligseg: das soll der prie-

s'unreisieS:

»7-^Mer audemvieß'eWso soll mans losen nach seiner würde, und-rüber geben den fünften. Will ers nichtlösen, so verkaufst mans nach seiner würde.

r». Man soll kein vcrbannetcs verknustennoch lösen, das jemand dem HERRN ver-bannet,vonalleui,dasseinist,esse>inmcn-sterschätzcn, obsgntöderböseftNNMüdar- schcn,vieh,odercrbacker:dennallesm>ha»-«ach es deriricster schätzet, so solls bleiben, nete ist das allerheiligste dem HERRN.

1;. Ho isaberder, soesgeheiligethat, 2p.»Man sollauch keiM'Wbanneteiwill lösen: so soll er den fünften lhei! des Menschen lösen, sondern er soll, dcs w-egelöes, übwdas es geschadet ist, draus ge- sterben.'iSam.i^z.z. Richt.zi,Z-xzi.zy. .ben; solo»- seinwerden. ^'K.^z-KMimsaMsist'^'^^

> 6 . JVmn lemand ein stück ackers von ' ' ' ' ' " °

stwem erlgut dein HERRN heiliget, sosoll ergeAätz-t,verden, nach dem er trä-ge!: Traget er ein homor geZien.so soll erhinftzig /ckelsilbcrs gelten/

i/Heiligeier^ aber seinen acker vom hall- -_.

M an, so soll er nach seiner würde gelten, schufen, und was unter derrM

>ach den nbrigenjahren zum Halljahr, und böse seg, man solls auch nicht wechseln:«arnaäi gcringcr schätzen. wirds aber jemand wechseln, so soll begdeS

>0. Will aber der, so ihn geheiliget hat, heiligseW,und nicht gelöset werden,veu acker losen: so soll er den fünften theil 34. Dis sind die' geböte, die der HERRüber das ergeschätzelist, drau Mose gebot an die kinder Israel, aufdmiV°e»; so soll er sem werden. berge Sinai.' c. 2S, 4L.

Ende SesSrieren Luchs M«se. Z; Dao

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ichSevöm^S^.

samendeslandcs, »nüvondcnsrüchtcn derbäume, sind desHERRN: und sollen demHERRN heilig scgn. ' 4Mo^.ifi, 21.

zi. Will aber jemand seineiMenlen lö-sen , der soll den fünften drüber geben.

32. Und alle zehenten.zou rindern und.

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