(Eapm-;.) Most.
-Sündopfer.
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L;. Ja soll denn der Priester de? blutsvon dem sündopfer nehmen mit seinem fin-gen,und ans die Hörner des brandopsersal-tars thun, und das andere blut an den bo-den des brandopsersaltars giessen.
r6. Aber alle sein fettsoll eraufdemal-tar anzünden, gleich wie das fett des danck-opfers: und soll al'soderpriesterseinefündeversöhnen, so wirdS ihm vergeben.
e ^ 27. Menns ab« eine seele vom gemei-
s« verschuldeten, ^^lck'verstehet, und sündiget, dass sie
14. Und ^E"4Merflnde innen w j^^nd wieder geböte des HERRN ei-
te», du sie gethaEten sollen sie ^ nesthut, das sienicht thun solle, und sichjMgm farre^darbnN-n^ also «schuldet; ^ ^ ' .„'i"
rz. Düere ihrer flinde innen wird, diesie gethan hat: die soll zum opfer eine zie-aebriligenohnewandel, für die Ende, diesiegethan hat;
29. Und soll ihre Hand auf des sünd-opfers Haupt legen, und schlachten an derMedesbrandopfcrs.
zo. Und der Priester soll des bluts mitseinem finger nehmen, und auf öiehornerdes altarS des brandopscrs thun; und alle?blut airdes altars bodcn giessen.
;i. Me sein fett aber soll er abreissen,wie er 'das fett des danckopfers abgerissenhak, und sollS anzünden auf dem altartzum süssen geruch dem HERRN: undsoll also der Priester sie versöhnen, so wirdsihr vergeben. ' c.g,i 4 - t c.i,s.iz.i7.
Z2. Mrü er aber ein schaf zum siind-opfcr bringen: so bringe er, das'eineSieist,ohnewandel; .«»wE,
zz. Und lege seine Hand auf des sünü-opfcrs Haupt, und schlachte es zum jund-opser, an der statte, da man öiebranü-opfer schlachtet,
Z4, lind der Priester soll des bluts mitseinem singer nehmen, und auf die Hörnerdes brandopsersaltars thun: und alles blutan den boden des altars giessen.
... . . ° ,.. z;. Aber alle sein fett soll er abreissen,
W, gebot Hut, das er nicht thun solle; und wie er das fett vom schaf des danckopfers ab-Msiehek, dass ersich verschuldet; gerissen hat, und solls auf dem altar an,^rwlrdseinersündeinnen,dieer zünden,zumfeuerüemHERRN: undsostl ^ imn opfer bringen ei- alsoder vricker versöhnen seine sünde, die»k» ueaenll^ «kn« """"««s ^ gethan hgt, so wjrds jh„, vergeben.
Das ; Lapikel.
Lnn äne ssele smidigen würde,-«^ dass er eine» 'fluch höret, und erbei
'^Zä's soll er alles hinaus führen - »us-lird-mlaqer, an eine reine statte, da man" M WsMet, und solls verbrennen»ufdemhotzmitfeuer. Lbr.ig,n.
,z. Wenns eine'ganhe gemeine in Zs-l«l versehen würde, und die that vor ih-re» anaeii verborgen ware, dass sie irgendMer ein gebot des HERRN gethanMe», das sienicht thunsolten, undsichal-" "4Mos.i;,r4.
«vor die thür derhütte des stifls-stellen.
i;. Und die ältesten von der gemeine sol-leaihrehandeaufseinhaupt legen vor dembRRN, und den sarrcn schlachten vordnn HERRN.
is. Undderpriester, -ergesalbetist, solldeS bluts vom sarren in die Hütte des stiftsbringe»:
17. Undmitseinemfingerdreintuncken,und ' siebenmal sprengen vor demHERRN, vor dem vorhäng. 'c.i4,7.
18. Und soll des bluts aus die Hörner des
altars thun, der vor dem HERRN ste-het in der Hütte des stifts: und alles ande-re blut an den boden des brandopsersaltarsgiessen, 'der vor der thür der Hütte desstifts stehet. 'r Mos.40,6.
w. Msseinfettabersoüerheben,undausdem altar anzunden.
20. Und soll mit dem sarren thun, wie ermit dem farren des sündopscrs gethan hat.Und soll 'also der Priester sie versöhnen, sotvirösihnenvergcben. "c.;,iz,i6.
Li. Und soll den sarren ausser dem lagerfuhren und 'verbrennen, wie er den vori-ge» sarren verbräm hat. Das soll dasstudopfer der gemeine segn. ' c.«,zo.
, 2r. Mn,» aber ein sürfi sündiget, undirgendwiederdesHERRN, seines KIt-
mnjiegenbock ohne wandel;
-4. Und seine Hand ausdesbocksHauptlegen, und ihn schlachten «1 der statte, da