24 Abraham? knecht Das I
HERR Hat mich den weg geskhrct zu mei-nes Herrn bruders Hause.
-8. Und die di'rne liest, und sagte sol-ches altes an in ihrer immer Hanse.
-9. Und Rebecca halte einen brudcr,derhiest Laban: und Laban lieff zu dem mann-rausten ben -ein brunnen.
zo. Und als er sähe die spangen und arm-ringe an seiner schwcsier Händen, undßöre-te die warte Rebecca, seiner schwestcr, dasfie sprach, Also hat mir -er mann gcsagek:kam er zu dem mann, und siehe, erstundbeg den camclcn am brunnen.
zi. Und er sprach : Komm herein,-»'ge-segneter d-S -HEHMN, warum stellst du-rgnssen ? Zch habe das Haus gcräumct,UN- für die camele auch raum gemacht.
zr. Alst' tblucte er den mann ins Haus,undzäumet: die camele ab, und gab ih-iken stroh und sutter, imd Wasser zu wa-schen jeme süsse, und der männcr, die mitihn waren.
55 Und kcbtc ihm essen vor. Er sprachaber - Hch' M nicht essen, bis dass ich zu-vor mein'- lache geworben habe. Eie ani-yortc'cn: Eaqe her. 'Tob.7,ro.
Z4.Er sprach:Zch bin Abrahams knecht.
Z;. Und der -HLI'R hat meinen Herrn'reichlich gesegnet, und'ist groß worden;und ha: ihm schafe und ochsen, Wer undgvld, knechte und magde, camele und eselgegeben. - c.iz,r.
' ;§. Dazu hat' Earah, meines Herrnweib, einen söhn geboren meinan Herrn inseinem alter: dem hat er alles gegeben,was er hat. "c.-i,-.
57. Än» mein Herr hat einen eid vonmir genommen, und gesagt: Du soll mei-nt)» lohn kein weib nehmen von den töch-tern der -Lananiter, in derer lande ichwohne;
z«. sondern zeuch hin zu meines vatersHause, und zu meinem geschlecht; daselbstnfni meinem lohn ein weib.
5?. W sprach ab-r zu meinem Herrn:Wie, wenn mir das weib nicht so!« will?
4». Da sprach er zu mir: Dr-tzERR,'vor öcm ich wandele, wird seinen enge! mitdir senden, und gnade z» deiner reise geben,daß du meinem sohn ein weib nckncst vonmeiner frennüschast vnd meines vatersHause. ' c.i/,1. z Mos.«,«. Zof.22,^
Buch sLap.24.) wirbt »m die Rcbeeca ,
41. Alsdcnn soll du nicines eiöes guitsenn, wenn du zu meiner sreuudschaft kom-»rcst: geben sie dir sie nicht, so bist öu-.nei-ncs eide's anit.
42. Also kam ich heute zum brunnen,und sprach: -HERR, <8Dtt meines Herr»Abrahams, hast du gnade zu meiner reise«geben, daher ich gerecht bin,
4;. Eiche, so stehe ich hier bey der» was-serbruiincn. Wenn nun eine iungsra« her-aus kommt zu schöpfen, und ich zu ihr spre-che , Mb mir ein wenig wastcr zu triucke»ans deinem kruge;
4-;. Und sie wird sagen, Triucke du, ichwill deinen camelen auch schöpfen: das. di«seg daS weib, das der -HERR meinesHerrn söhne bescheret hat.
4;. Ehe ich nun solche warte ausaercdtbatte in meinem herßen, siche, da kömmtRebecca heraus mil einem trüge auf ihrerachtel, und gehet hinab zum brunnen, undschöpfet. Da sprach ich zu ihr: Äbmirzu trincken.
4«. Und sie nahm eilend den trug von ih-rer achstl, midsprach: Trinae, lind deinecamele will ich auch treueren. Also lranckich, und sie lrenckeie die camele auch.
47. Und ich fragte sic, und sprach:Mcs tochtcr bist dut'Lie antwortete: Zchbin Bethuels tochtcr, des sohnS Nahm,den ihm Milca geboren hat. Da hcnaeteich eine spangc an ihre stirn, und armriiigean ihre Hände:
48. Und neigete uiich, und betete de»-HERRN an, und lobcie den -HERRN,den -LDtk meines Herrn Abrahams»üer michden rechten weg gesätzret Haidas ich seinemsohn meines Herrn bruders tochtcr nehme.
4 S- Hend ihr nun die, so an meinemHerrn frcundsch'ast md treue beweisen wollt,so säget niirs: wo nicht, so saget mirSaber, das ich mich wende zur rechten oderzur lincken.
50. Da antwortete Laban und Bethnek,und sprachen: DaLkommt vom -HERRN;darum können wir nichts wieder dich re-den , weder bdses noch gutes;
51. Da ist Rebecca vor dir, mm sie,undzeuch hin, das fie deines Herrn sohns weibseg, wie der -HERR gcrc'dt hat.
N. Da diese worte härctc Abrahamsknccht, bückte er sich dcm-HERRN-zu der«de». ' «.Un»