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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
3
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(Lap.r.z.) Mose.

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LHestandeingesehet.

"16. Und KStl der HLRR gebot demMenschen, unö sprach: Du sott essenvon allceley bäumen im garten;

i". Aber von vem bäum ves er-kcnmisses gutes unv böses soll vunichtessen. Demi'welldavon issest, tiHq

HevL und Adams fast.

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s du oes f rohes"

2. Sa sprach das weib zu der schlangen:Mr essen von den frächlen der bäume imgarten.

z. Aber von den früchtcn des banmsmitten im garten Hak KS'tl gesagt: Lsselnicht davon, riihrets auch^ nicht an;' '

MuH

Ls ist nichtgut, SastSer mensch ,lein sey; ich will ihm eine gehülfinmachen, sie um ihn sey. ' Ared. 4 , 8 . 9 .i-. Denn als -LDtk der HERR gcma-

ihrnichtsterbek.

Da sprach die schlänge zum weibe:,i»ÄM werdet' init Nichten des todes stcrsien.

*Jvh. 8,44.2Cor.n,z.

HonderuKDkt weist, dast, welche!tagcs ihr davon esset, so werden eure äugenanfgethan: und werdet segn wie-LDtt, und

chct Halte von der erde allerlei, tHier aus wissen, was gut und böse ist.dmi sclde, und allcrlcg vdgei unter dem 6. Und das weib schauele an, dast vonHimmel; brachte er sie zu dem Menschen, dem bäum gut zu essen wäre, unö lieblichdass ersähe, wie er sie nennete: demüviedcr anzuschm, dast Sein lustiger bäum wäre,mensch allerlei, lebendige chiere nennen wnr? weil er klug machte: und' nahm von derde, sosoltensieheissen.'AMff^7«^'M-Äucht und ast; und gab ihremmanNauchro. Und der mensch' gab einem ieglll^avomunderass.. 'Ar.25.z2. iDm.2,^.chm «ich, und vogel unter dm Himmel, VaAbSm MfEsr'und tHier auf dein selbe seinen nanien: aber gethan: und wurden 'gewHrsöäst sic näM'ssär den Menschen ward keALkMUM, waren; und flochten fagAWter zusam-den, dieMÄn wÄäAAisMWM". "inen, und machten MenMWe. ' c.2,2;.

MHäliebÄIttder-ALÄEemcntiefHKEÄnö sie höreteudl?mmme KDttessen schlaff fallen auf dm menschen, undM-esHLRRN, Mim garten ging, da derentschlieff. Und nahm seiner ribbEne," tag kühle worden war. Und Adam ver-und schloss die statte zu mit fleisch. -^ML^steckke sich mit seinem weibe, vor dein ange-ra. UndKSttder-ß-LRR'bauKeein sichte HSllcs des HLNRN,,unter di«weib aus der ribbe, die er von dem men- bäume im garten. ÄÄÄÄ

schm nahm, und brachte sie zu ihm. 9. Und Wtt der HLRÄriHMm,'

DaHBLmeU?SasistK^ "^uLLch^Ttt deine stim-

' bein von meinen bcinen, und fleisch von lplach.^ch vorere oune silm.

meinem fleisch. Man wird sie männi»

Heissen, daruflt^dass sie voin manne gcnom-

men ljt.'»LAAtT2!Lor,il,g. i'ä!M.2,iz.

24. '.Darum wird eia mann seinen vaterund siiiHmultzr verlaM, und an seinemweibeHaW, MIswerden segn Ein

2;?LM"swwMitWo/*iiaSei, Wmensch und sein weib: und schämeken Mnicht. 'c.z,y.

Das z Lapitel.

Adam und Hera sündigen, werben gestr^r,

----" «iftel.

me im garten; und fürchte mich, denn ichbin nacket; darmn versteckte ich mich.

11. Und er sprach: Wer hat dirs gesagt,

dast du nacket bist ? Hast du nicht gesscnvon dem bäum, davon ich dir'gebot, dusollest nicht davon essen ? ' c. 2 ,.i 7 .

12. Da sprach Adam: Das 'weib,das duMir zugescüet hast, gab mir von dein bäum,'ündichast. 'v.6.>bir.25,z2. 2-Lor.n,z.

iz. Da sprach KStt der HERR zumweibe: Warum hast du das gethan? Das

Udam UN» 4l»l> sündigen, werden g-strsFr, und weib sprach. Die schlänge betrog mich allma«irh!iffung-<S Meff>»mi-d-r«-er»ftei. L, . so, dast lch Sss.

I.l INsMAange^warlistige?, dcni^s 14. Da sprach HZtt der HERR zu deralle llM aus dem felöe, die ÄSttLschlange: Weil du solches gethan hast,der HLRÄ gemacht hatte; und sprachigst du verflucht vor allem vieh, und vorzu dein weibe: Za, solle <ÄDtt'gesagt ha- allen khiercn auf dem felde. Auf deinem

bm, ihr solltnicht esse» von »llerlegbäu- bauch soll du gehe», und'erde essen dein le<men im garten i' ' c. 2,1s. benlang. .

A » ' i;.Und