(Lap.r.z.) Mose.
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"16. Und KStl der HLRR gebot demMenschen, unö sprach: Du sott essenvon allceley bäumen im garten;
i". Aber von vem bäum ves er-kcnmisses gutes unv böses soll vunichtessen. Demi'welldavon issest, tiHq
HevL und Adams fast.
"M^gWdu
s du oes f rohes"
2. Sa sprach das weib zu der schlangen:Mr essen von den frächlen der bäume imgarten.
z. Aber von den früchtcn des banmsmitten im garten Hak KS'tl gesagt: Lsselnicht davon, riihrets auch^ nicht an;' '
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Ls ist nichtgut, SastSer mensch ,lein sey; ich will ihm eine gehülfinmachen, sie um ihn sey. ' Ared. 4 , 8 . 9 .i-. Denn als -LDtk der HERR gcma-
ihrnichtsterbek.
Da sprach die schlänge zum weibe:,i»ÄM werdet' init Nichten des todes stcrsien.
*Jvh. 8,44.2Cor.n,z.
HonderuKDkt weist, dast, welche!tagcs ihr davon esset, so werden eure äugenanfgethan: und werdet segn wie-LDtt, und
chct Halte von der erde allerlei, tHier aus wissen, was gut und böse ist.dmi sclde, und allcrlcg vdgei unter dem 6. Und das weib schauele an, dast vonHimmel; brachte er sie zu dem Menschen, dem bäum gut zu essen wäre, unö lieblichdass ersähe, wie er sie nennete: demüviedcr anzuschm, dast Sein lustiger bäum wäre,mensch allerlei, lebendige chiere nennen wnr? weil er klug machte: und' nahm von derde, sosoltensieheissen.'AMff^7«^'M-Äucht und ast; und gab ihremmanNauchro. Und der mensch' gab einem ieglll^avomunderass.. 'Ar.25.z2. iDm.2,^.chm «ich, und vogel unter dm Himmel, VaAbSm MfEsr'und tHier auf dein selbe seinen nanien: aber gethan: und wurden 'gewHrsöäst sic näM'ssär den Menschen ward keALkMUM, waren; und flochten fagAWter zusam-den, dieMÄn wÄäAAisMWM". "inen, und machten MenMWe. ' c.2,2;.
MHäliebÄIttder-ALÄEemcntiefHKEÄnö sie höreteudl?mmme KDttessen schlaff fallen auf dm menschen, undM-esHLRRN, Mim garten ging, da derentschlieff. Und nahm seiner ribbEne," tag kühle worden war. Und Adam ver-und schloss die statte zu mit fleisch. -^ML^steckke sich mit seinem weibe, vor dein ange-ra. UndKSttder-ß-LRR'bauKeein sichte HSllcs des HLNRN,,unter di«weib aus der ribbe, die er von dem men- bäume im garten. ÄÄÄÄ
schm nahm, und brachte sie zu ihm. 9. Und Wtt der HLRÄriHMm,'
DaHBLmeU?SasistK^ "^uLLch^Ttt deine stim-
' bein von meinen bcinen, und fleisch von lplach.^ch vorere oune silm.
meinem fleisch. Man wird sie männi»
Heissen, daruflt^dass sie voin manne gcnom-
men ljt.'»LAAtT2!Lor,il,g. i'ä!M.2,iz.
24. '.Darum wird eia mann seinen vaterund siiiHmultzr verlaM, und an seinemweibeHaW, MIswerden segn Ein
2;?LM"swwMitWo/*iiaSei, Wmensch und sein weib: und schämeken Mnicht. 'c.z,y.
Das z Lapitel.
Adam und Hera sündigen, werben gestr^r,
----" «iftel.
me im garten; und fürchte mich, denn ichbin nacket; darmn versteckte ich mich.
11. Und er sprach: Wer hat dirs gesagt,
dast du nacket bist ? Hast du nicht gesscnvon dem bäum, davon ich dir'gebot, dusollest nicht davon essen ? ' c. 2 ,iö.i 7 .
12. Da sprach Adam: Das 'weib,das duMir zugescüet hast, gab mir von dein bäum,'ündichast. 'v.6.>bir.25,z2. 2-Lor.n,z.
iz. Da sprach KStt der HERR zumweibe: Warum hast du das gethan? Das
Udam UN» 4l»l> sündigen, werden g-strsFr, und weib sprach. Die schlänge betrog mich allma«irh!iffung-<S Meff>»mi-d-r«-er»ftei. L, . so, dast lch Sss.
I.l INsMAange^warlistige?, dcni^s 14. Da sprach HZtt der HERR zu deralle llM aus dem felöe, die ÄSttLschlange: Weil du solches gethan hast,der HLRÄ gemacht hatte; und sprachigst du verflucht vor allem vieh, und vorzu dein weibe: Za, solle <ÄDtt'gesagt ha- allen khiercn auf dem felde. Auf deinem
bm, ihr solltnicht esse» von »llerlegbäu- bauch soll du gehe», und'erde essen dein le<men im garten i' ' c. 2,1s. benlang. .
A » ' i;.Und