4?8 Erste Cl. VI. OrdnT!,. mit Pferdcgeb.
i. sich daselbst fast eine halbe Stunde aufhält. (l'ab,Dehe. XXVIII )
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itzmpbi Es ist ein sehr grosses Thier, fast wie ein Ele-phant, welches mehr einem Schweine als Pferdexxv i!!. ähnlich ist, und drcy bis vier tausend Pfund wiegenmag. Die Haut ist dick, glatt und der wildenGestalt. Schweinschwarte ähnlich; der Kopf sichet einem Pfcr-dckopfe wenig gleich; am Maule sitzen Borsten. DieHähne Zähne sind krumm, und machen in ihrer Krümmungüber einen halben Cirkcl aus. ( Sicheüß Sie ragen einige Zoll hoch aus dem Kieferbein hervorwerden aber mit den Lippen bedeckt, und sind äußer-lich nicht zu sehen. Der offene Rachen dieses Thie-res , der zwey Schuh klafft, sicher dieser Zähne hal-ben fürchterlich aus, und ist die Abbildung, die Va-lentin in seinem diuleo rnuleorurn gegeben, nichtpnebey. Die Grösse der Hirnschale mit den Kiefern,( so wie wir ein schönes Exemplar bcy dem HerrnEesdorf in Lübeck gesehen haben, ) ist Mon-strös , und rechtfertigt die angegebene Grösse desganzen Thieres. Die Zähne sind weit härter als El-fenbein , und vielleicht rühret vieles sogenanntes L-hur kollile von diesen Thiepen her; ja es könntenguch wohl die Tmkljse von diesen Zähnen schn.
Die Anzahl der Backenzähne ist zwey und dreyf-fig. Nach Perhältniß dieses fürchterlichen Rachenssolle man eine weite Kehle vermuthey, allein dieses-hige ist ziemlich enge, und was verschluckt werdensoll, muß sehr klein gckauet werden. Die Füssesind kurz und dicke, der Schwanz ist dick und klein,kaum MM Zoll lang. Das ganze Thier ist dreyzc-hen bis vierzehcn Schuh lang.
Das Vaterland dieses Thieres ist hauptsächlichrSM jn Egypten, doch findet man es auch an andern Flüs-sen in Mica, und nicht allein am Nilstrshm,
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