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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
357
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rz. Geschlecht. Das Eichhorn. g«»74 . Das gelbe Eichhorn, äcmrus üsvus.

Dieses Thierchen ist nur halb so groß, als das Lavur.gemeine Eichhorn, und in America, besonders Ear«rhagena zu Hause. Die Ohren sind etwas rund,die Füsse fünffingcrig, der Schwanz längliche rund,und mit kürzer» Haaren besetzt, als an dem gemei-nen Eichhorn. Die Farbe der Haare ist gelb, siehaben aber weiße Spitzen. Der vordere Daumenbestehet fast allein nur aus einem kurzen Nagel.

Die übrigen Finger aber haben lange Nägel.

5 . Das Wieseleichhömchen. Scmrur Wiest!

prlmamm. Nä.

Es ist dieses Thier, welches sich auch in Ame-rika und Asm aufhalt, unter dem Namen afrika-nisch Wieseleichhörnchen bekannt. Die Vorder«füsse sind vierfingerig, und die hintern haben fünfFinger. Die Farbe ist grau. Ucber den Leib gehendrey gelbe Striche, der Schwanz ist weiß, und hatschwarze Striche. Die Ohren sind rund, derSchwanz nicht Wedelförmig.

6 . Das africanische Eichhorn. 5ciun». «.

.. Letulur. AlMns

Aus den innern Theilen von Afrika kommt XXll.r

-,n braunes Eichhörnchen, welches die Länge her-ab vier weisse Striche hat; die Ohren stehen nichtgerade, sind klein und etwas rund. Diese Zeichnungder Striche und die Abwechselung der braunen,schwarzen und welsscn Farbe, giebt diesem Thierchen,welches etwas kleiner als das gemeine Eichhorn ist,

-tu« besondere Zierde, lab. XXI. f. 1.

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