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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
356
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;z6 Erste Cl. IV. Ordn. Nagende Thiere.

krbenS- Sic leben in den Wäldern, auf den Bäumen,«rt. nähren sich von Nüssen, Eicheln, Tanncnkcrncnund Beeren, bringen ihre Speise mit der Hand zumMunde , sitzen aufgcrichtet, bedecken sich mit demSchwänze, und lassen sich sehr zahm machen. Sie ha»bcn, wie die Ratzen, einen blinden Darm, der grösserals der Magen ist. Ihren zusammen gesuchtenSpcisevorrath vergraben sie. Ihr Nest ist rund undvon Moos zubcreitct. Die Marder stellen ihnennach.' Ihr Fell wird zu Pclzwcrk gebraucht, darFleisch ist eßbgr.r Es gicbt in Schweden auch sol-che , die wcissc Füssc und einen meisten Schwanz ha,den, und in Sibirien hat man auch ganz weissc.

s. Das schwarze Eichhorn. Lciurus ni^cr.

schwarze .. , . -

oixer. In . Amerika, und besonders in Mexico

wird eine grosse Art gefunden, die ganz schwarz ist,zuweilen aber auch einen meisten Ring um den Halsodex eine weiste Nase, Ohr- und Schwanzspitze füh-ret. Die Amerikaner, nennen selbige r».

cnallorl icsilzlric.,

«schgr. Das aschgraue Eichhorn 5ciun.«

ein«- - -cmereus.

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Eine noch grössere Art hält sich in VirAinie«, . auf, die wohl viermal grösser ist , als die gemeinePer" !eib und die Glieder sind auch verhältnißmässrzvjxl, dicker, der Kopf und die Ohren hingegen kürzer.An den Vördqrfüsscn sind vier, und an den Hinter,süssen fünf Zähen vorhanden. Der Rücken aschgrauan den Seilen ein rostfarbiger Strich, am Baucheweiß. ' Her Schwanz ist lang, und hat sehr langeHaare. Man setzt Preise auf sie, um sie auszurot»ren, weil sie den Dinkel verderben. ^

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