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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
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17. Geschlecht. Der Philander.

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Oräclpkis.

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arum dieses Geschlecht schon von langen Ge-Zeiten her den Namen Philandcr führet, f^cht

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"ßm ist tvenig abzuschen, als warum der Rltter sol.chcs Oiäclpkis genennet hat. Wenn »virauch zum Griechischen unsere Zuflucht nehmen,und Pklicmder damit erklären wollten, daß dieWeibchen dieser Thiere grosse Liebe für ihre Männ»chen hegen: so kommt doch nichts schickliches dabeyheraus. Wir lassen es also bey dem alten NamenPhilander bewenden; und obgleich eine Art derThiere dieses Geschlechts, denselben besonders füh»rer: so wollen wir ihn doch für alle Arten gemein»nutzig machen, und, wie Brijson gerhan, da-ganze Geschlecht damit belegen.

Die Kennzeichen dieses Geschlechts sind, Geschl.daß diese Thiere im obern Kiefer zehen, und imuntern nur acht Schneidezähne haben; wobey an» ' ^zumerken, daß diezwey Mittlern der untern Schnei»dezähne sehr kurz sind. Die Hundszähne sind lang,und die Backenzähne, wie eine Sage gezähnelt.

Die Zunge ist einigermassen mlt einer Reihe Här-chen oder Fäserchen besetzt. Diesem füget derRnrer noch hinzu, daß sie am Unterleibe, zurVerbergung der Brüste, oder Eyter, einen Beu»tel haben, welcher Umstand sich jedoch nicht zuallen Arten schickt; ferner, daß der Daume andiesen Thieren, von den übrigen Fingern abstehe,

und