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kuchs
I^nx.
Ver-
schieden
heit.
Vater-
land.
242 Erste Cl. M. Ordn Ranbthiere.
Man hat aber viclerley Luchse, welche Wolfs,luchse, Fuchs-und Rayenluchse genennct werden,je nachdem sie sich der Gestalt dieser Thicre mehrnähern. Die kleinste Art wird von den FranzosenLira«: Lervier genennct. Es scheinet aus allen Um-ständen, daß der Luchs nicht der I'kos der altenoder des plinii Lliao;, sondern der wahre h/nxder alten scy.
Er wird zwar hin und wieder in Europa,wie auch in Ajra und in den Wäldern von Eana»da gefunden; am meisten aber in den nordischenLändern, wo er als ein reistendee Thier dem zah-men Vieh eben so schädlich ist, als die Tieger inden südlichen. Denn er hält sich in den Wäldernauf und lauert auf Schaafe und Rehe. Von demwas er erwürget, frißt er das beste, und läßt dasübrige liegen, schleppt auch zuweilen deu Raub wegund begräbt ihn, wie der Bar. Er untergrabt dieSchafställe, und kommt aus der Erde in selbigenhervor, wird aber öfters von den Böcken übel be-willkommt. Er löstet sich zahm machen, und zurJagd abrichten, welche Kunst die Tatarn verstehen.
Die übrige Beschaffenheit kommt mit den Ka-tzen überein. An scharfen Klauen und Zähnen, undan besonderer Starke fehlet es ihm nicht. Das Au-ge ist rund und hat einen Zell im Durchschnitt, dieHornhaut aber ragt etwas spitzig hervor. DasGesicht ist scharf.
Die Luchspelze, wenn sie schön weiß oder gelb-lich! und mit recht schwarzen Flecken besetzt sind,gelten zehen bis zwölf Rubel. Die besten kommenaus Sibirien. Die Polnischen sind um ein merklvches geringer. Houston, lad. HXXl.