lyr Erste Cl. H. Ordn. Th. ohne Schneidez. I
de Zeichnungen führen, welche spitzig sind. Der Hintereund vordere Schild aber hat erhabene runde Punrte.
Die Ruthe tritt heraus, und ist von unten wie einKiel geformt. Der Schwanz hat viele Ringe, istkahl, und etwas kürzer als der Leib. Die Vörderfüstehaben vier Zähen, davon die zwey Mittlern langunddie zwey äußern kurz sind. An den Hinterfüßen ^sitzen fünf Finger, deren letztere an den Seiten kur; >sind, alle Zähen sind mit scharfen spitzigen Nägelnbcwafnct. Das Vaterland ist Indien. ,
Ausser dieser Art, beschreibet Brisson noch eineandere Brasilianische, welche acht Gürtel habensoll, die von dm Portugiesen Veräa^eiro, undvon den Indianern 1'atou Kadassou gcncnnelwird (Siche Ionston 1'ab. l^XXIV.)-wosclbst die-selbe ^iarocdrti heisset.) Fast gewinnet cs das Anse-hen , als ob die Anzahl der Gürtel nur eine Abwei-chung der Natur scy,; oder vielleicht findet man voneins bis zwanzig gegürtelte. Wenigstens zweifelt derRirrer selbst, ob seine fünfte Art von der folgen-den sechsten hinlänglich verschieden scy ?
6. Der Neungürtelige Armadill, vahpmNovcmcinÄus.
Neun- Der americanische Armadill, dessen Abbildunggürteln wir lab. XVI. ich. z. mitthcilen, ist von allen vor-gcdlo- hcrgehenden durch die Länge des Schrvanzes undvem- Grösse der Ohren, tvelche sowohl als der Körperfchuppigt sind, unterschieden. Uebrigens aber kömmtXVI.k; er mir den vorigen, in Absicht auf die Anzahl der' ' vier und fünf Finger an den Vördcr-nnd Hinccrfüsscn, überein.