?.
Lang«
haarige
jubats.
Tab.X.
«§. 2 .
182 Erste Cl. n. Ordn. Th. ohne Schneidez.
Farbe der Haare oft wie bey allen Thicren verän-derlich, nach dem Linnao sind sie an den Seitenschwarz, und die braunen Haare haben weisse Spi-tzen. Vorne sind zwey Brüste und am Bauche auchzwey. Der Gang dieses Thicres ist langsam, es be-steigt die Bäume, und lebt von Ameisen und In-sekten , deren Nester es mit den Klauen umreißt.8eba Klus. i.H. z y. f. 2. I'ab. 40. f. i.
z. Der Langhaarige Ameisenbär.
U)?rmecopk3A3 jubaca.
Ionston bildet in seiner l'ab. I.XII. f. r.einen Ameisenbär ab, dessen Schwanz ungemeinlange Haare hat, und auf dieses Thier wird vom Ritterin seiner dritten Art gcziehlet. Es hat an den Vör-derfüsscn vier Finger, und an den hintersten fünfdergleichen. Die Seiten der Brust sind schwarzund die Haare des Schwanzes sollen nicht rund,sondern flach und platt scyn. Der Name ist la-man6ua-6uacu. Das Vaterland Brasilien.Es schläft bey Tage, mit den Kopf zwischen dmArmen, wie auch die übrigen thnn.
Brisson aber beschreibet ein anderes lanqhaa-richtes Thier, welches an den Vörderfüssen dreyund an den hintersten fünf Zähen hat. Der mitt-lere Nagel an den Vörderfüssen ist viel länger alsdie andern. Der Rüssel ist lang , das Maul klein.Die Ohren niederhangcnd. Die Augen groß, derSchwanz spitzig, von oben blaßfärbig. Der ganzeKörper hat lange Haare, welche auf dem Rückenkastanienbraun, und nach unten zu fuchsroth sind,davon wir die Abbildung, lab. X. 6ß. r. mit-theilen. >
4. Der