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7. Geschlecht. Das Faulthier,
Lrsä^pus.
»-<rLclypus, eine aus zwey griechischen Wörtern Bene»
zusammen gesetzte Benennung, bedeutet ein """4«Thier das den Fuß langsam fortsctzt, und mit demlateinischen l'aräigractuL und Iznavus einerley Be»deutung hak, daher andere Naturforscher als Eris*son, MarZgraf, Llusius sich der letzten Namenbedienen.
Die Thiere dieses Geschlechts haben gar keine .Schneidezähne, die Hundszähne sind stumpf, steheneinzeln und schief und sind länger als die Backenzähne.
An bcydcn Seiten befinden sich fünf stumpfe Ba-ckenzähne. Der Körper ist mit langen Haaren be»
Leckt.
In diesem Geschlecht sind nur zwey Acten,welche lxlein, weil er seine Familien nach den Fin-gern ordnet, von einander getrennct hat, da ihreAnzahl ungleich ist. Brisson hingegen setzet siemit dem Armadil in eine Elaste, weil sie nur Ba»ckcnzähne haben, der Ritter hatte sie anfänglichunter die Menschenähnliche gebracht, doch nun wie-der davon getrennct.
r. Das dreyfingerige Faulthier, Lraä/xus
'Irjckaäisiub.
i.
Drey»
stiiger.
Das griechische Wort l'riciaäbilos bedeutet ein /üu; ^Thier das nur drcy Finger oder Zähen hak. Die Hb.
M Ame.IX t.l.