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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
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171
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6. Geschlecht. Die Seekuh.

IlickeLus.

sie Geschlechtsbenennung l'rlckscus, vom grie-chischen I>ickia?,soll einen haarichten Fischbedeuten, denn die Thiere dieses Geschlechts sindhaaricht, leben wie die Fische, den mehresten Theilim Wasser und haben Schwimmfüsse, gehören aberzu den säugenden Thicren.

Die Thiere, welche dieses Geschlecht ausma-chen, haben weder oben noch unten Schncidezäh-ne, dahingegen einzelne Hundszähne im obern Kie-fer , und im untern Kiefer auf beyden Seiten zwcyrunzlichte Knochen, welche die Backenzähne ausma-chen. Die Lippen sind gedoppelt, die Hinterfüße inFloßfedern zusammen gewachs n.

Beyde, die Geschichtschreiber und die Naturfor-scher weichen in der Beschreibung der Thiere diesesGeschlechts gewaltig von einander ab, dahero sie dennwunderbar herum geworfen und miteinander verwir-ret und verwechselt worden sind.

I. Walroß, '1nckecu5 kosmarus.

Das LinnäisiHe Kennzeichen dieses Thicresist, daß die obern Hundszähne, die den Elephanten-zähnen gleichen, aus dem obern Kiefer lang hervor-treten. Der Ritter giebt weiter nichts an, alsbaß es sich im Eysmcer, zwischen Europa, Asia,

Benen-

nung.

Ge-

schlechts

kennjei-

chen.

Wallr.