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in die Geschichte der Thicre.
1» nicht gcrathcn, so sind gleich Millionen Raupenda, welche alles abnagen. Soll ein ganzes L emd inGefahr gesttzct werden, um von der See verschlun-gen m werdm, gleich versammlet sich eine unendli-che Menge Holzwürmer, welche die dicksten Pmblcund stärksten Däiume durchbohren. Ja cs ist uumog-lich zu erzählen, auf wie manche Art der Schöpferdas Vieh zu einer Zuchrruche für die Menschen auchin einzelnen Fallen gebrauchen kann. Hat nicht derD. Solan der in dem nördlichen Thcil von Schwe-den einen dünnen Fadcnwurm entdeckt, weicher ausder Luft auf andere Thiere fallt, ihren Körper gleichdurchdringt, und sie in einer Viertelstunde unter denheftigsten Schmerzen dem Tode aufopfcrt? Sindnicht die Plagen der Tarantuln in Italien, derScorpioneninWestindren/der Kackcrlacken in Vji-indic n, der Hornisse in Lapland, der Milben in Finn-land , und so weiter , hinlänglich bekannt, daß manhieran zweifeln könnte.
Wer aber wollte auch des höchsten Güte nichtdankbarlich verehren, wenn er den Nutzen betrachtet,den die Thiere dem menschlichen Gcfchlcchtc darbieten?
Die Pelze der wilden nordischen Thiere, die gu-ten Dienste der Pferde, Maulthierc, Elephantcnund Kamele, die Milch der Kühe, die Wolle derSchafe, die Seide der Raupen, die Federn derVögel, das Fleisch aller schlachkbaren Thiere und Fi-sche , der Speck der Walisische, das Wachs undHonig der Bienen, die Düngung der zahmen Thiere,und hundert andere Sachen mehr, sollten uns gegenden Schöpfer eine Dankbarkeit, und gegen das gan-ze Thierreich eine gewisse Hochachtung einstössen, dieuns willig machte, Gott allenthalben zu verherrlichen,U»dI>cn Fleiß in Untersuchung der Naturgeschichteder thiere zu verdoppeln. Denn zu gcschweigcn, daßdas Thiexreich einen grossen Thcil des Commcrrii, der
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Mlge.in eineEinlei-tung.
Nutzen
der
Thiere.