846 Die Photometrie.
Wenn dies dreyfache Objectiv mit einem oder Mt»'Mehrern Ocularen verbunden weiDe» soll, so muß 'man noch die Entfernung des ersten Oculars vondemselben suchen. Zu dem Ende sehe man des ein. s r,fachen Objectivs, an dessen Stelle es gebraricht wer.den soll, Brennweite — ss, die VereinigungSwei.len a, für eben dies einfache Objectiv; so ist
« (422. §.) also 7 --- Wird ^
nun ein CollectivglaS gebraucht, so muß desselbenAbstand von dem geometrischen Bilde des Objectivs k"den oben vorgetragenen Gründen gemäß ben Anord-nung des Microscops gesucht, und eben dieser Ab- ^ ^stand vonabgezogen werden: so ist die EntfernunK Km»des Collectivglases vom Objectiv gefunden. «n Km
427. §.
Herr Euler (Orc>ptt.1om. III. §. 201. x,. 270.)empsielet folgende Vorausfehungen. Man uehnrefür die Entfernung zwischen den Linsen Sa, und —a, also « — Sa, L — « — Sa, also S — 4a. Fe»
ner nehme man ^ —
Sa, und /Z ^ ^a;c —Sa.
4 «, soist^--(S-S) a-mithin e — 4a— Sa, und
a
Die Farbenzerstreuung wird dabey nicht völliggehoben, wie die Probe nach Anleitung des vorig. §. Uausweiset. Um aber die Abweichung wegen der Ge-stalt zu heben, nehme man in der am Ende des vor.
§. schon angeführten Gleichung p, «, / 3 , negativ, ' ^ ^und sehe alödenn vermöge der Eulcrifchen Voraus-
sctzun-