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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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844
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844 Die Photometrie.

aucb -/ willkürlich annehmen, und daraus »-berechnen.

> 5 .

Weil die Entfernung der Linsen so gar sehr kleinnicht genommen werden kann, wie doch die Rechnungvorauesetzd, so versuche man für einen Werth, wel-cher dem eben gefundenen nur nahe kommt. Nimmtman ^ 4«, und die Entfernung der Linsen ^a,

so wird « --hier -, also mtt

a a 4 - 4 <r

Weglassung des Verneinungszeichens «4-a, unddie Entfernung der Linsen ü « ä 4a ^-a,mithin L 4^. Damit 6 ein ZerstreuungSpunctwerde, Muß - <! §, also ^ > 4 « seyn. Man neh-me 7 - an, s» 'st - (4 - V)

. 4^ ., und /Z ^a. Noch ist

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c /Z -'^a, mithin c 44«, und eben so großmüsteseyn, wenn werden sollte.

Um zu prüfen, ob man sich durch diese Voraus-setzungen weit von derjenigen Vollkommenheit entfernthabe, welche bey gänzlicher Vernichtung der Farben-zerstreuung zu erreichen wäre; nimmt man aus dem267. §. die Gleichung

N. - 4. - 4.- . - ^ 0,

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setzt in derselben die gefundenen Werthe statt /?, 5,

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