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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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Die PhoLometrte.

,59 Ausl. Wenn nach H. Eulers Voraussetzungvon den dreyen Linsen . 4 , ll, L, die erste hohl ist, so f

^ wird sie das aus L auffallende Licht in die Lage bre- i

chen, als käme es aus dem Zcrstreuungspunct b her. ^

In dieser Lage fangt es die zweyte Linse K auf, und ^

bricht es in eine Lage, als me es aus dem Zerstreu- '

ungspunct 6 her; die dritte Linse L aber, welche es ^

,'n dieser lehterwehnten Lage auffangt, bringt es in ,dem Vereinigungspunct kl zrffammen. Demnach ^ ^ -^st « -l- ä, KL /Z -j- e, und es sind «, i

so wie negativ.

Für das Hohlglas sey das Brechungsverhaltniß» : i, für die beyden andern Glaser » : i, und

: i, für Flint- und Krön«

,rr rr'i

glas etwa wie n : 8. In der Formul

S»

i

S

4 - ^

rr i

5 ) §

(r6/. §>) kann man l annehmen,

« -3 , Z

weil llL, sehr klein sind, bleberdcm ist hiern/, und negativ: also wird zur Hebung

der Farbenzerstreuung erfodert, daß

III .

bl . o sey. , l

Ferner ist ben der Voraussetzung, daß F, «, A,hier negativ sind,

/