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Die PhoLometrte.
,59 Ausl. Wenn nach H. Eulers Voraussetzungvon den dreyen Linsen . 4 , ll, L, die erste hohl ist, so f
^ wird sie das aus L auffallende Licht in die Lage bre- i
chen, als käme es aus dem Zcrstreuungspunct b her. ^
In dieser Lage fangt es die zweyte Linse K auf, und ^
bricht es in eine Lage, als kä me es aus dem Zerstreu- '
ungspunct 6 her; die dritte Linse L aber, welche es ^
,'n dieser lehterwehnten Lage auffangt, bringt es in ,dem Vereinigungspunct kl zrffammen. Demnach ^ ^ -^st « -l- ä, KL — — /Z -j- e, und es sind «, i
so wie negativ.
Für das Hohlglas sey das Brechungsverhaltniß» : i, für die beyden andern Glaser » : i, und
: i, für Flint- und Krön«
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glas etwa wie n : 8. In der Formul
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4 - ^
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5 ) §
(r6/. §>) kann man — — l — annehmen,
« -3 , Z
weil llL, sehr klein sind, bleberdcm ist hiern/, und negativ: also wird zur Hebung
der Farbenzerstreuung erfodert, daß
III .
— bl . — — o sey. , l
Ferner ist ben der Voraussetzung, daß F, «, A,hier negativ sind,
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