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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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Die Photometrie.

Will man das dreyfache Objectiv mit dreyenOcularen verbinden, so bleibt alles, soweit solchesdas Objectiv angehet, wie es hier gefunden ist, undsoweit es die Oculare angehet, wie benm einfachenObjectiv; (416. §.) nur fallt die Entfernung desersten Onstars vom dreyfachen Objectiv ein weniganders aus. Es war im 417. §. die Entfernungdes ersten Oculars vom Objectiv « — ö

^ ^ (416. §.) ^

4 Zoll, -,s- ^ 4 4. - - ^

40 V. 2 40^/

Zoll. Statt dessen ist hier « — s 4- — ^ Zoll,

v 2 40^/

12 , icl ^

und— —« — l-j-- ) Zoll: folg-

l0 V.2Y 40O^/

lich die Entfernung « — S — k-4- — j Zoll.

V.400 20^/

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425. §. hikÄki

Es ist,oben im 429, §. der Schwierigkeiten schonerwehnt worden, die alsdenn eintreten, wenn manein Microscop der ersten Classe aus zweyen oderdreyen ganz nahe an einander gestellten Linsen vonverschiedener Glaöart zusammen sehen will. Weildieselben Schwierigkeiten vorneMlich alödcnn wieder-um eintreten, wenn man beym Microscop der zwey- Ntten oder dritten Classe das Objectiv nur aus zweyen kWn >Linsen von verschiedenen Glasarten und entgegen ge- ^ikMsetzten Brennweiten zusammen setzen wollte; so wird

man