758 Die Photometrie.
iirs Auge gelangen, so wäre der wegen des Ge-sichtsfeldes nöthige Halbmesser des kleinen Spiegels. ^Der wegen der Helligkeit nöthige Halbmesser des Mi
kleinen Spiegels ist-— —und? ist gewiß
eine ganze Zahl auch wenigstens grösser als 2. Da-mit noch ein beträchtlicher Theil von den Strahlen .ins Auge gelange, die zu einem solchen vom Randedes Objects kommenden Strahlencylinder gehören,davon die Axe vorstellek, muß litz^beträchtlichkleiner seyn, als die halbe Breite des Spiegels,
Der kleine Spiegel sey so groß, als das Loch in der
Mitte des grossen, und sein Halbmesser, so ist
k? — Tr'»' — 7r"»', 777 — und es muß
beträchtlich kleiner als mithin ^ seyn.
, - 2 m(k-z-2 ) —2?
Es ,st aber ^ — —7—- , -7—, und
S -
M (»r -l- I) -j- (m — l) ? ^M (? ch l) ^ ...
also ^ -
»»? (r -s 2) - e?2 »r ( ? -j- 1) /?
»n (m ch 1 ) ? -t- (-« — l ) ?? ^
mithin sehr nahe !r«i"
^ -
also geschicht jener Bedingung völlig
Genüge, wenn k — 6, oder k — 7 angenommen ^wird.
Läst man den 2 lntheil weg, welchen die Ocularean der Undeutlichkeit wegen der Gestalt haben, so istder Halbmesser der Undeutlichkeit aus dem z 17. §. '>§>) M
^ ch ^ Der Antheil ^i'G
des
« —
4 ?'