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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
754
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7S4 Die Photometrie.'

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des großen Spiegels treffen würde/ da er dann nachder Zurückweisung den kleinen Spiegel in (Strafe,nach der abermahligen Zurückwerfung aber in K durchdas erste Ocular durchgienge. Wenn nun eben der-selbe Hauptstrahl nach der Brechung in 8. das Glas88 unter der Axe schnitte, so würde der Gesichtswin-kel V0"8 unter der Axe fallen, und das Fernrohrdie betrachteten Objecte umgekehrt vorstellen. DerHauptstrahl treffe also das zweyte Ocular in 8 ober-halb der Axe, damit das Telescop die dadurch betrach-teten Sachen aufrecht vorstelle: so hat O8 *

^"7 eine Lage, die derjenigen entgegen gesetzt ist, wel-che in der izr Figur angenommen ward, worauf sichdie allgemeinen Formuln beziehen. Diesemnach wirb

alödenn 77" negativ, eben so wie M ---,

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und

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des Gesichtsfeldes Halbmesser ist

77" -l- 7 k !^--

auch wird die Gleichung zur Hebung des farbichten''

Randes

77

77" -- o möglich.

Z88. §.

Die Vergröjferungszahl M ist gegeben:man soll das Gregorianische Spiegelrelescopmic zwey Ocularen vorrheilhaft anordnen, sodaß es die Sachen aufrecht und ohne farbich-ren Rand vorfteller.

*46 Aust. Man nehme c und 77" negativ, so erhalt^'2- man aus den im §. angezeigten allgemeinen

Glei-

«77

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