!» A-«
c-,
Äw
Der XIX. Abschnitt. 75z
6§ noch vor dem Ocular KK liegt, wäre nur einOcular l<K nöthig, das Bild zu betrachten. Alleindieser Fall hat alle Aehnlichkeit mit dem, wenn dasdioptrische Fernrohr drey Glaser enthalt, und in jedenZwischenraum ein wirkliches Bild fällt. Das Ge-sichtsfeld wird klein, und der farbichte Rand läßtsich nicht heben. Bey dieser Anordnung müste L6— c seyn, und aus der Gleichung u. z. hätte
man 77 — (»r — r) 4- 77, also —
77 —
wo
M
/und 77 einander zum Theil aufheben. Ueberdemist die Gleichung -o oder 77 — 2 unmöglich.
rr — i
!
I!
AN'
Auch wenn das zweyte Ocular 88 mit dem drit-ten Bilde kü/r hinzu kommt, alödenn aber Ol^ — 7- al gesetzt wird, giebt die Gleichung n. 4.) ?r"—
" ^ I
(m -tz I )c^> -l- 77" — 77 , also ^ —-,
M 4- I
ivo ebenfalls 77" und 77" einander entgegengesetzt sind,md ein kleines Gesichtsfeld geben. Ueberdem ist
wiederum die Gleichung — -i- 77"— o unmöglich,
und der farbichte Rand läßt sich nicht heben. Wenndagegen, wie es die i4<5ste Figur vorstellet, die vondem kleinen Spiegel zurück geworfenen gegen die Pun-kte des Bildes 6^ zusammen laufenden Strahlenvom ersten Ocular aufgefangen; und nach demBilde kil/r zu gebrochen werden; so ist KL — 86 —60 — A „ c, und c negativ. Ferner sey einHauptstrahl, der vom Raum des Objects die MitteRarst. wach. I. Th. z. B. Bbb des