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Der XIX. Abschnitt. ?Zr
deutlich sichtbar werden, und das Bild verderbenwürden. Seßt man, wie es die izi sie und iz 2 sieFigur verstellen, zum Grunde, daß in jeden Zwi-schenraum ein wirkliches Bild falle, nemlich Inzwi-schen beyden Spiegeln, 6 ^ zwischen den kleinenSpiegel und dem ersten Ocular , ferner ll/r zwi-schen dem ersten und zweyten Ocular, u. f. f. fo ken-nen die allgemeinen Formuln für Fernröhre auch fürSpiegeltelefcvpe gebraucht werden, nur daß sich umdeßwillcn einiges in den Formuln für die Farbeuzer-stremmg ändert, weil die.Spiegel der Farbenzcrstreu-ung nicht unterworfen sind. Man lasse nun dieBuchstaben a, «, /?, das für den Objectivfpiegel be-zeichnen, was sie sonst für das Objectivglas ausdrük-ten; ferner ü, /Z, das für den kleinen Spiegel,was sie sonst für das erste Ocular anzeigten: fo gehö-ren hier eben so c, r-, mit dein ersten Ocular KK;ii, F, 7 , mit dem zweyten 88; r, x, t, mit demdritten Ocular H zusammen, u. s. f. Weiter sey xdes Objectivfpiegels rr' des kleinen Spiegels Oefnungs-halbmester, so sind es n", .v"", x"" u. st st für dieÖculare, wie sie nach der Ordnung folgen, und es
X — 77?', N — 77 7,
77 t.
jsi ^ 77 §,
u. st w. Dies vorauögefeßt hat man dem gl 2. H.gemäß folgende allgemeine Grundgleichringen, wiebey den dioptrifchen Fernrohren.
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