.Die Photometrle.
lich werde. Aus der im g17. §. gefundenen Formuklasset sich die Undeutlichkeit wegen der sphärischen Ge-stalt berechnen: auch findet man daraus dem g 21. H.n. 2. gemäß, wenigstens beynahe das Vcrhältniß-er Brennweite des Objectivspiegcls und seiner Oef-nung, wenn bey gleicher Helligkeit in zweyen Telesco-pen auch die Undeutlichkeit in dein einen nicht grösserals in dem andern seyn soll. In der von Hercclübersetzten Anleitung, reflecrirende Telescopezu machen, Halle 1747, ist im XI Cap. einesolche Einrichtung dieses TelescopS beschrieben, wo-bey die Unbequemlichkeit vermieden werden konnte,daß man seitwärts in die Röhre hinein sehen muß.Das Ocular ließe sich hinten in der Röhre anbringen,wenn der ebene Spiegel senkrecht auf die Are gestel-lt würde, da dann eben so weit vor demselben, alsdas vom Objectivspiegel verursachte Bild hinter ihnfällt, ein Bild entstünde, welches man durch einOcular, oderauch durch mehrere betrachten könnte.Es bliebe aber dieses Bild ziemlich weit vom Obje-ctivspiegel entfernt, weil das erste Bild viel näherbey dem ebenen Spiegel als bey dem Objectivspiegelliegen muß, wenn der ebene nicht zu groß werden soll.
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Z86. tz.
izi Wenn der zweyte Spiegel im Telescop, wieiz2 beym Gregorianischen, ein Hohlspiegel ist, so kanndas zweyte von diesem kleinen Spiegel verursachteBild 6Z- entweder vor dem ersteil Ocular UU, oderhinter demselben seine Stelle haben. Auf das Glasselbst muß es um deswillen nicht fallen, weil die Un-reinigkeiten des Glases mit dem Bilde selbst sehr
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