Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
746
Einzelbild herunterladen
 

746 Die Photometrie.

oder weil 2^-7f 4 2-5

1,0567,- 4 f 4 - 5 -i,77z 7 ,

mithin / 1,96 Zoll, L c,,6g Zoll. Dieübrigen Oculare werden gleichseicig, jeder Halbmesserdes ersten ist i,og6 Zoll, und jeder Halbmesserdes letzten 0,746 Zoll.

Der kleinste von den zum zusammengesetzten Ob-jectiv gehörigen Halbmessern war der zur Vorderfla-che der Hohllinse gehörige von ^,712 Zoll, also müsteder vierte Thcil davon den Osfnungshalbmesser fürdas Objecriv geben, der solchergestalt 0,92g Zoll be-tragen würde. Es wäre also ^ -«?/ 0,92g Zoll,0,92 g -

und v --- 0,0144 Zoll. Demnach wür-64

KviD

de bey dieser veränderten Anordnung des zusammen-gesetzten Objectivs die Helligkeit leiden. Damit we- rirnigstens ?/ -Zo bleibe, wird erfodert, daß X---44

1,2g sey, und dies kann inan erhalten, wenn alle iMrkAbmessungen in dem Verhältnis; 0,92g : i,2go -

^712 : 512o beynahe5:7 vergrössert > ?

werden. Dicsemnach würde man für das Fernrohrfolgende Abmessungen erhalten. ^ ^

Das doppelte Objectiv hat zur Brennweite 41,07-Zoll, die Vorderlinse convex und gleichseitig, ihre ^ ^Brennweite 5,96 Zoll, der Halbmesser jeder Fläche6,z i Zoll; die Hintere Linse concav, ihre Brennwei-te 6,z, der Halbmesser der Vorderfläche 5,21 Zoll, 7 . ^der hintern Fläche >2,2^4 Zoll. Die Entfernung ,.7" ^der Mittel der Linsen 0,496 oder fast 4 Zoll. Die 7 ^"-'Oefimng des Objectivs im Durchmesser 2,6 Zoll.

Von