Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
742
Einzelbild herunterladen
 

a

742 Die Photometrie.

Damit die Abweichungen wegen der Gestalt der "beyden ersten Oculare, und der Objectivlinsen sich ,:h-aufheben mögen, muß man noch den Halbmesser derUndeutlichkeit 0 sehen, soweit die zum Objeetivgehörigen linsen mit den beyden ersten Ocularen dar- ^ ^an Antheil haben. Am besten zahlt man alsdenn dieGlaser nach der Ordnung, so daß die zwei) oder drey^ersten Gläser für diejenigen genommen werden, wcl- ,che das Objectiv ausmachen, da dann das erste und HK <zweyte Ocular in der Ordnung das dritte und vierte,oder das vierte und fünfte Glas werden, nachdemdas Objectiv doppelt oder dreyfach ist. Hiemit wer-' ;den die Zahlen -v, x", x", u. s. f. und hiernächst ^Die Halbmesser der sphärischen Flächen für die Linsen ^bestimmt.

Z8Z. §. ^

Wenn die Vergrösscrungszahl r« 64 gegebenist, und man das Fernrohr mit dem doppelten Ob-. .jectiv versehen soll; so ist H 4m Zoll za Zoll."^'^Werden alsdenn nach dem zweyten wirklichen Bilde ^^zwey Oculare genommeir; so würden für eine einfacheObjectivlinse nnt der Brennweite Z2 Zoll die Brenn-> zweiten der vier Oculare dem Z77. §. n. II. gemäß'^7folgende seyn ^

s 3,222 Zoll, r- i,z8i Z. /0,978^ 0,704 Z. ,:j

und die Vereinigungsweiten ^

-zZ. r2,073. o,26Z. 0,704

/ 3', 55 , V 4 ,l 4 / F o,zz, x

Die Gleichung - ch ^ -L giebt^

also^^