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Sternrohr olvj-
Die Photoinetrie.
m.v «l»z6
mit Weglassung
n — I
des vom Ocular herrührenden Antheils. Damit bey-de alrs' gleich groß werden, sehe man l -j- 4
i -I-Z- ?
Z6
-Z^?, also ioz3 ch- 241^ — 72.19, also 2S57 21-
144 . 19
man erhalt 1059-4-24
woraus A —
LLr »
oder beynahe 9 — 2 gefunden wird. Wird
9 — 2 gesetzt, so giebt das 77 ^
- etwas über 2 Zoll.
5 84 Zoll, und / —
Will man mit einer etwas geringern Deutlich-keit zufrieden seyn, so kann man 57 — 48 Zoll, und/ - 2 Zoll nehmen, das giebt S — 4 Z- oder 24.Alsdenn hat man nach der zweyten Auflösung dieBrennweiten der Oculare ,
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, so wird 24Z- ch zZ- 4- 8 ch- 89 —
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2A57. Vorhin war»44 . »9
und
Mi,!.
4 —6 Zoll, 1^ — 2,75 Zoll, r — 2,71 Zoll t —2 Zoll, und die Vereinigungsweiten - — — 6 Zoll,e — 4 Zoll, ^ - 07z Zoll, e- 2 Zoll, /Z - z Zoll,— 8,77 Zoll, F —- l Zoll, e — ov.
Die Entfernungen der Glaser sind in Zollen ^1? —42, llL — 7, (.'0 — 9,;, M — 1 Zell, die Ent-fernung des Auges i,, 7 Zoll, oder 14 Linien. DieLänge des Rohrs wird 60,67 Zoll.
Das Objectiv wird gleichseitig, und jeder Halb-messer — 50,88 Zoll. Das erste Ocular ist entwe-der
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