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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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Sternrohr olvj-

Die Photoinetrie.

m.v «l»z6

mit Weglassung

n I

des vom Ocular herrührenden Antheils. Damit bey-de alrs' gleich groß werden, sehe man l -j- 4

i -I-Z- ?

Z6

-Z^?, also ioz3 ch- 241^ 72.19, also 2S57 21-

144 . 19

man erhalt 1059-4-24

woraus A

LLr »

oder beynahe 9 2 gefunden wird. Wird

9 2 gesetzt, so giebt das 77 ^

- etwas über 2 Zoll.

5 84 Zoll, und /

Will man mit einer etwas geringern Deutlich-keit zufrieden seyn, so kann man 57 48 Zoll, und/ - 2 Zoll nehmen, das giebt S 4 Z- oder 24.Alsdenn hat man nach der zweyten Auflösung dieBrennweiten der Oculare ,

§l

, so wird 24Z- ch zZ- 4- 8 ch- 89

, E

2A57. Vorhin war»44 . »9

und

Mi,!.

46 Zoll, 1^ 2,75 Zoll, r 2,71 Zoll t2 Zoll, und die Vereinigungsweiten - 6 Zoll,e 4 Zoll, ^ - 07z Zoll, e- 2 Zoll, /Z - z Zoll, 8,77 Zoll, F- l Zoll, e ov.

Die Entfernungen der Glaser sind in Zollen ^1?42, llL 7, (.'0 9,;, M 1 Zell, die Ent-fernung des Auges i,, 7 Zoll, oder 14 Linien. DieLänge des Rohrs wird 60,67 Zoll.

Das Objectiv wird gleichseitig, und jeder Halb-messer 50,88 Zoll. Das erste Ocular ist entwe-der

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