!>!»A
I
— f.
MM
, W
Z
>r«i»
'-^i-
Ki
Der XVIII. Abschnitt. ?zr
Weil aber der vordere Halbmesser zu klein werdenmögte, so verwandle man das Glas in ein plancon-vexes, dessen vorderer Halbmesser aus der Gleichung/— O — i) ss also — o,zz . ^ gefunden wird.
Nach dein 290. H. wäre nun — — — 717
§ S ü
-, und hier soll § — seyn. Das giebt
?-/(V—i)— st- -- sto- —
- 1,7247, also 4,6zo8, weswegen es dochwohl besser seyn mögte, den Meniscus zu wählen,wiewohl er weniger convex seyn könnte, als nach denvorhin gefundenen Maassen, wenn er nur die richti-ge Brennweite behält.
379 - §-
Um desto besser aus einem Exempel abzunehmen,wie man sich bey der ganzen Berechnung verhaltenmüsse, sey W — z 6, so wird nach der zweyten 'Auflösung
die Brennweite des letzten Oculars t
6.6.19
- 2 Zoll an, so erhält man i z Z7Mit Weglassung der beyden letzten
Man nehme k- 72 . 19.
nicht sehr beträchtlichen Stücke ist olch — ^
rst-
i st- Mec
4.-) — .-; wenn aber nach Hup-
? »- 1
gen für ein Sternrohr, das z6mahl vergrößert, einObjectiv von z6 Zoll erfodert wird, so ist für dies
Stern-