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Die Photometrie.
ausfallen, deren Summe nicht kleiner als 47werden kann, welches der Fall ist, wenn - — 24angenommen wird: mithin würde auch die Lange desganzen Fernrohrs um ein beträchtliches grösser wer-den, als die Brennweite des Objectivs. Wegenaller dieser Mängel hat eine solche Anordnung fürdas Erdfernrohr keinen Beyfall gefunden, und Huy-gen (Dioptr. I'rop. 52.) hat ihre Fehler schon einge-sehen. M. s. auch H. Klügels Analytische Drop,rrik 2. Th. 6. Absch. 464. §. 197. S.
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375 - §-
Anstatt dieser Anordnung ist aber für das Erd-fernrohr mit dreyen Augengläsern noch diejenige merk-würdig, wobei) die im Objectiv kll gebrochenenStrahlen von ihrer Vereinigung vom ersten Ocularaufgefangen, und so gebrochen werden, daß daserste wirkliche Bild in 6 zwischen dem ersten undzwey-ten Ocular und hiernächst das zweyke wirkliche Bildzwischen dem zweyten und dritten Ocular in bl zuStande kommt. Das erste vom Objectiv verursach-te Bild würde in k fallen. Der Hauptstrahl e^(^Il8muß beym Durchgang durch das zweyce Ocular nachder Brechung in die Lage kommen, daß er das dritteOcular in 8 oberhalb der Axe treffe, damit der Win-kel l)0"8 oberhalb der 'Are liege. Diesemnach wirddie VereiuigungSweite — ü negativ, und weilnach der 114 Figur der Halbmesser O8 so wie derWinkel l)0"8 unterhalb der Axe liegen sollte, so wer-den die Zahlen m und ebenfalls negativ. Diesesso angeordnete Fernrohr soll hinführo das Erdfern-rohr der zweyren Arr heissen.
376. §.
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